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18.05.2012 - Boom zu Fairtrade-Produkten

Die sozialen Hintergründe der Produkte oder besser gesagt deren Hersteller werden dem Konsumenten immer wichtiger. So stieg beispielsweise im Jahr 2011 der Trend zu Fairtrade-Produkten um satte 13% - ein Zuwachs, den man nicht ignorieren sollte.

Immer häufiger greift der Konsument zu Produkten, an denen bevorzugt diejenigen verdienen, die auch daran verdienen sollten - sodass eben nicht die ohnehin schon reiche Großhandelskette den Löwenanteil in ihrer Tasche behält, sondern beispielsweise die Kaffeeplantage in Sierra Leone, der Reisbauer in China oder die Bananenplantage in Costa Rica fair entlohnt wird.

Dem Konsumenten wird zudem Qualität immer wichtiger, der Hype um Billigprodukte lässt kontinuierlich nach. Billigprodukte reizen zwar im ersten Augenblick und viele greifen auch noch danach, man hat aber gelernt, dass es in vielen Fällen sogar preiswerter ist, selten Qualitätsprodukte zu kaufen als häufig Billigprodukte, da deren Lebenserwartung nicht annähernd so hoch ist wie die der qualitativ hochwertigen Produkte. Die Ära der Geiz-ist-Geil-Philosophie geht damit langsam aber sicher zu Ende.

Wie können Onlineshopbetreiber diese Erkenntnis vorteilhaft nutzen?

Abhängig davon, um welche Branche es sich handelt, sprich welche Produkte verkauft werden, empfiehlt es sich zumindest neben den billigen Produkten auch hochwertige Alternativen anzubieten oder gleich ganz auf Qualität zu setzen.

Shopbetreiber, die bisher nur auf Billigprodukte setzten und dies weiterhin noch beibehalten möchten, können auch sehr einfach einen zweiten Onlineshop eröffnen, in dem die hochwertigen Alternativen angeboten werden - für jede Zielgruppe der richtige Onlineshop.
Wer ein Enterprise-Shopsystem wie etwa Trade-System nutzt, hat darüber hinaus die Möglichkeit, das bestehende Onlineshopsystem rasch und einfach mit einem weiteren Frontend auszustatten. Nach außen hin wirkt es dann wie zwei getrennte Onlineshops, intern ist es jedoch ein einziges System, in welchem die Billigwaren in Webshop 1 und die hochwertigen Waren in Webshop 2 angeboten werden.

Selbst wer Waren aus Billigländern anbietet kann punkten, indem er dies in seinem Onlineshop offen darlegt. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn der Käufer weiß, dass er mit seinem Kauf armen Menschen etwas Gutes tut. So können zum Beispiel Geschichten über den Hersteller im Hintergrund, idealerweise mit Fotos bei der Arbeit, den Umsatz oft gut ankurbeln.

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6 Kommentar(e) gefunden:


Thomas
18.05.2012 10:03
Das ist ein guter Ansatz, danke für den Tipp!

Bernd
18.05.2012 12:26
Tolle Sache. Bringt jedoch leider nur dann etwas, wenn das Fairtrade-Prinzip auf die Produkte anwendbar ist. Verkaufe ich Markenreifen, die in Deutschland hergestellt wurden, kann ich dem Konsumenten wenig über Fairtrade erzählen :)

Chargo
20.05.2012 20:06
Abgesehen davon, ob die Reifen wirklich in Deutschland erzeugt werden... Es geht ja nicht nur um Billigländer, sondern dass der eigentliche Hersteller fair entlohnt wird. Das betrifft beispielsweise auch die heimische Landwirtschaft. Behält sich die Molkerei 90% der Kosten ein, kann es für den Landwirt nicht mehr fair sein.

Wolfgang
22.05.2012 12:09
Ja, oder der Benzinpreis. Ich hab mal bei Galileo gesehen, dass die Ölscheichs nur 1 bis 2% von den Kosten bekommen. Das meiste schluckt der Staat mit seiner Mineralölsteuer. Soweit ich das im Kopf habe, macht das 65% des Preises aus. Da sollte man meiner Meinung mal über Fair-Trade nachdenken.

Hannes
24.05.2012 15:04
@Wolfgang: Das trifft es aber nicht ganz. Bei Fairtrade geht es doch darum zu erreichen, dass die Existenz der Hersteller gesichert wird, indem man darauf achtet, dass sie nicht ausgebeutet werden. 1 bis 2% mag bei Erdöl zwar wenig klingen, aber die Scheichs machen ja trotzdem noch Milliarden :)

Wolfgang
29.05.2012 10:41
Okay, hast recht. Allerdings finde ich den Spritpreis trotzdem nicht ganz fair. In diesem Fall für den Konsumenten, weils ohne diese Megasteuer doch viel billiger wäre für den Autofahrer. Aber gut, das ist eine andere Geschichte.

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