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31.08.2012 - Verkauf von E-Books explodiert in den USA

Der Verkauf von elektronischen Büchern (E-Books) explodiert in den USA regelrecht. So stieg der Umsatz mit E-Books innerhalb der vergangenen 12 Monate um mehr als das Doppelte auf über 1,5 Milliarden Euro, wie eine Untersuchung des amerikanischen Verlegeverbandes ergab. 2010 lag der Umsatz noch bei etwas über 500 Millionen Euro. Demnach werden heute dreimal so viele E-Books verkauft wie noch vor 2 Jahren.

Die Zahl der gekauften E-Books stieg alleine in den USA von 2010 bis 2011 auf satte 388 Millionen. Laut Studie waren das bereits 15,5 Prozent aller verkauften Bücher. Den größten Zuwachs, nämlich 117 Prozent, gab es bei der Belletristik für Erwachsene, welche einen Anteil von 30 Prozent ausmachte.

Prognosen zum Verkauf von E-Books in Europa

„Explosionsgefahr“ besteht auch in Europa. Die USA werden von Finanz- und Wirtschaftsexperten bereits seit Jahrzehnten als sogenannter „Future-Markt“ für Europa gesehen. Was sich in den USA heute global durchsetzt, hat ausgezeichnete Chancen, morgen auch in Europa einen Boom auszulösen. Bisher verhielt sich der Absatz von E-Books in einem ähnlichen, zeitversetzten Verhältnis wie in den USA. Experten gehen daher davon aus, dass auch in Europa, innerhalb des nächsten Jahres, die Verkaufszahlen von E-Books rapide steigen werden.

Kann man vom E-Book-Boom profitieren?

Grundsätzlich kann bei erhöhter Nachfrage innerhalb eines Marktsegmentes, jeder Händler in der Branche einen finanziellen Vorteil genießen. Steigt die Nachfrage, steigt immerhin auch der Absatz.

Worauf ist beim Onlinehandel mit E-Books zu achten?

Abgesehen davon, dass man natürlich ein Handelsgewerbe angemeldet haben muss und Lieferanten für die E-Books und deren Nutzungslizenzen benötigt (sofern man nicht selbst schreibt), wird ein Onlineshopsystem benötigt.
Im Onlineshopsystem werden die Artikel erfasst, zum Verkauf präsentiert und schließlich kann durch den Käufer eine Bestellung ausgelöst werden.

Die Lieferung eines E-Books kann daraufhin im einfachsten Fall per E-Mail sein, oder man stellt dem Käufer einen Kundenbereich zur Verfügung, in welchem er einen Überblick über seine bestellten E-Books hat und diese auch downloaden kann.

Professionelle Enterpriselösungen bieten hierzu beispielsweise auch die Möglichkeit, Regeln zu implementieren, dass der Download unmittelbar nach erfolgter Onlinezahlung automatisch zur Verfügung gestellt wird. Auch wenn diese Funktionalität, aufgrund der noch niedrigeren Bestellzahl in der Startphase, vielleicht nicht gleich von vornherein benötigt wird – die Onlineshopsoftware sollte unbedingt in der Lage sein, derartige Implementierungen rasch und einfach durchzuführen. Trade-System ist ein jahrelang bewährtes Shopsystem mit zahlreichen Modulen, das jederzeit, während des Betriebs beliebig an die jeweiligen Anforderungen abgestimmt werden kann. Aufgrund der vielen Modulen und flexiblen Adaptierungsmöglichkeiten und auch aufgrund der verhältnismäßig niedrigen Gesamtkosten, eignet es sich ideal als Basis zum Verkauf von E-Books.

Wie geht man mit Raubkopien von E-Books um?

Softwarepiraterie, also illegales Vervielfältigen von digitalen Artikeln, ist auch bei E-Books ein ernstzunehmendes Thema. Technisch gesehen kann ein gekauftes E-Book sehr einfach an einen Bekannten weiterkopiert werden und sei es durch eine einfache Weiterleitung per E-Mail.

In der Vergangenheit wurde hier oftmals versucht mittels Dateiverschlüsselung einen Kopierschutz zu schaffen, aber das ist logischerweise nicht möglich, da es ggf. ja möglich sein muss, die verschlüsselten Daten zum Lesen wieder zu entschlüsseln. Kann sie aber der Käufer entschlüsseln, kann das auch sein Nachbar oder sein Freund, dem er die Datei weitergegeben hat.

DRM (Digital Rights Management) hat sich kurzfristig durchgesetzt, um Raubkopien entgegen zu wirken. Es handelt sich hierbei um eine Dateisignatur, die an die Datei, also an das E-Book, angehängt wird. Gebracht hat es jedoch leider nicht viel, weil bei DRM nur die Urheberdaten in der Dateisignatur enthalten sind. Wer der Urheber ist, spielt für den Raubkopierer aber nicht die geringste Rolle. Eine derartige Signatur ist kein Beweis oder Indiz dafür, dass es sich um eine Raubkopie handelt.

Den wirklichen Durchbruch schaffte man erst mit der käufer- und bestellbezogenen Dateisignierung (z.B. Trustsigned). Auch hier werden die Dateien signiert. In der Signatur enthalten sind aber nicht wie bei DRM die Urheberinformationen, sondern vielmehr die Käufer- und Bestellinformationen. Der Shopbetreiber kann damit jederzeit feststellen, wann und von wem eine in den Umlauf gebrachte Datei ursprünglich erworben wurde. Gibt nun ein Käufer sein erworbenes E-Book an einen Bekannten weiter, so muss er jeden Tag und jede Nacht damit leben, dass er eines Tages womöglich wegen Piraterie gestraft werden kann. Der entstandene Schaden kann dabei enorm sein, da raubkopierte Dateien erfahrungsgemäß immer wieder an andere weiterkopiert werden. Gibt sein Bekannter die Datei ebenfalls weiter, kann diese durch ständiges weitergeben schnell zehn-, hundert-, tausendfach oder öfter im Umlauf sein. Dazu kommt, dass der unrechtmäßige Besitzer einer Datei, die nicht auf ihn signiert ist, einmal erklären muss, wie er zu der Datei kam.

Die Erfahrung hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass das unberechtigte Weitergeben von digitalen Artikeln wie etwa E-Boos durch käufer- und bestellbezogenen Dateisignierung positiv beeinflusst wird. Darüber hinaus stellt sich sogar ein weiterer positiver Effekt ein: Anstatt der Weitergabe einer Datei wird diese vom Käufer nämlich sogar nicht selten weiterempfohlen. Aufgrund der ohnehin meist niedrigen Preise von E-Books kommt es daher nicht selten zu Folgebestellungen durch die Bekannten des ursprünglichen Käufers.

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15 Kommentar(e) gefunden:


Wolfgang
31.08.2012 09:14
Das sind ja keine schlechten Zahlen, die da aus den Staaten kommen. Da kommt noch was auf uns zu.

Bernd
31.08.2012 11:47
Mit Ebooks kann man ein gutes Geschäft machen. Viele Leute haben über die Jahre Fachwissen aufgebaut, ein Ebook muss auch nicht lang sein und kann um ein paar Euro verkauft werden.

Sascha
31.08.2012 18:39
Digitale Signaturen für ebooks. SUPER! Genau, was ich suchte :)

Gerhard
01.09.2012 11:10
@Bernd: Ein E-Book mit nur ein paar Seiten wird sicher schwieriger zu verkaufen sein als ein gut recherchiertes mit 200 Seiten. Also ein bisschen was sollte da schon drin stehen ;)

Tom
02.09.2012 16:43
Aber er hat recht. Sein Wissen auf sagen wir mal 50 oder 100 Seiten zusammenzuschreiben ist nicht so schwierig und sicher auch mal eine nette Abwechslung. Wenn ich dann 100 Exemplare zu 10 Euro verkaufe, hab ich auch 1000 Euro gemacht. Ich glaube, da bahnt sich für den ein oder anderen bald ein neues Hobby an :)

Horst
03.09.2012 11:57
Meine Erfahrungen über EBooks zu verkaufen ist schon lange eine Idee von mir, aber ich hab es dann nie gemacht, weil ich Angst hatte, dass es dann unberechtigterweise einfach weiterkopiert wird. Trustsigned scheint sich dem Problem angenommen zu haben, das klingt wirklich vielversprechend.

Klaus
03.09.2012 16:32
Schaut echt gut aus. Aber dann sollte man es gleich von Anfang an nutzen, nicht erst wenn es schon zu spät ist und Raubkopien im Umlauf sind.

Katrin
04.09.2012 06:37
Besser spät als nie Klaus. Ich bin mir sicher, dass viele Ebook-Shops die Möglichkeit gar nicht kennen oder noch gar nicht so weit gedacht haben, dass ihre Produkte illegal weiterkopiert werden könnten. Besser spät als nie…

Monique
05.09.2012 11:05
Also ich kann mich mit den E-Books noch nicht so recht anfreunden. Was zum Anfassen ist mir lieber.

Christian
06.09.2012 09:08
Wow. Das ist ja richtig ernst zu nehmende Zahlen. Ich glaube das Ebook lässt sich wohl nicht mehr wegdenken. Gute Sache.

Michael
06.09.2012 15:38
Monique, das kommt darauf an um welches Buch es geht. Einen Roman hab ich auch lieber in der Hand. Fachbücher lese ich viel lieber am PC, wo ich mir nebenbei gleich meine Notizen mache und im Internet mitrecherchieren kann. Abgesehen davon gibt’s ja auch schon so was wie Ebook-Reader, da hast du so oder so was in der Hand, auch beim Roman.

Gerhard
09.09.2012 13:18
Einziger Unterschied beim E-Book-Reader ist halt das Blättern, aber das ist Gewohnheitssache. Aber jetzt wo du es sagst: Fachliteratur lese ich ebenso viel lieber am PC. Internetbrowser + Word ist immer mit dabei und man kann auch mit Strg+F schnell mal den Text durchsuchen.

Verena
11.09.2012 09:28
Super Beitrag! Das mit den Signaturen muss ich mir mal genauer anschauen, klingt klasse. Früher oder später werden E-Books ganz sicher auch in Europa so richtig boomen, da schadet es nicht schon mal vorbereitet zu sein.

Horst
14.09.2012 07:48
Wen es interessiert: Ich hab mal bei Trustsigned angefragt. Die bieten auch Komplettlösungen, also inkl. Onlineshop, automatische Signatur, Hosting, Unterstützung bei der Vermarktung der EBooks usw.

Gerhard
18.09.2012 14:13
@Horst: Das ist nicht schlecht, so kannst du dich auf das wesentliche konzentrieren, nämlich auf das Schreiben der E-Books. Ich bin gespannt, wie sich die E-Books hier bei uns weiter durchsetzen werden, das wird noch spannend…

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