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28.12.2012 - Ende der Euro-Krise in Sicht

Der Chef des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, sieht ein Ende der Euro-Krise in zwei bei drei Jahren als realistisch. „Gut die Hälfte der Arbeit sei getan“, so Regling, „danach haben alle Euro-Länder Haushaltsdefizite unter drei Prozent ihres Bruttoinlandproduktes“.

Das Ende der Euro-Krise bedeutet gleichzeitig einen wirtschaftlichen Aufschwung. Wirtschafts-Experten sehen daher gerade jetzt den idealen Zeitpunkt für Start-Ups neuer Geschäfte.Wer einen Onlineshop ins Leben ruft, wird nicht gleich am ersten Tag mit Bestellungen überschwemmt werden. Angehende Onlineshopbetreiber müssen sich generell auf eine Vorlaufzeit einstellen, welche sich erfahrungsgemäß zwischen 6 Monaten und 2 Jahren bewegt.

Es herrschen momentan beste Start-Up-Bedingungen. Wer jetzt mit einem Onlineshop startet, hat ein bis zwei Jahre lang Zeit, langsam in den E-Commerce hineinzuwachsen, um dann mit der Welle des wirtschaftlichen Wachstums mit zu schwimmen und dann ein womöglich sogar sehr großes Stück vom Kuchen ab zu bekommen.

Eigener Onlineshop – wie?

E-Commerce- und Marketing-Experte Webmarketing-Services.at konnte schon zahlreiche erfolgreiche Onlineshops bei ihren Start-Ups begleiten, hat aber auch schon viele erfolglose Onlineshops gesehen.

„Es ist kein Zufall, ob ein Onlineshop erfolgreich oder erfolglos ist“, so der Experte, „erfolgreiche Onlineshops haben alle etwas gemeinsam, genauso ist es mit den erfolglosen“. U.a. denken viele Leute, es würde bereits ausreichen, einfach nur eine Onlineshopsoftware zu installieren und Produkte einzustellen. Das reicht jedoch noch nicht aus, um erfolgreich zu werden. Das Gesamtkonzept ist entscheidend und hier sollte man idealerweise auf einen erfahrenen Experten zurückgreifen, der den Onlineshopbetreiber in der Konzeptionsphase, in der Entwicklungsphase, im Marketing sowie in der Betriebsphase begleitet, mit dem klaren Ziel, den Onlineshop zu einem glatten Erfolg zu verhelfen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Onlineshopsoftware – hier gibt es bereits Systeme wie Sand am Meer, was es dem noch unerfahrenen, angehenden Onlineshopbetreiber nicht gerade einfach macht, sich für die richtige zu entscheiden.
Grundsätzlich gilt, dass man sich nicht für eine bloße „Onlineshopsoftware“, sondern vielmehr für eine „Onlineshoplösung“ entscheiden sollte. Zweiteres enthält nämlich nicht nur die Software, der Anbieter stellt auch die Möglichkeit zur Verfügung, individuell auf die Situation des Onlineshopbetreibers einzugehen. Das bedeutet u.a. höchstmögliche Skalierbarkeit sowie Flexibilität.
Das Onlineshopsystem muss mit den Anforderungen des Onlineshopbetreibers mitwachsen können. 9 von 10 Systemen scheiden hier bereits aus.

Trade-System ist beispielsweise eine flexible Onlineshoplösung mit zahlreichen fertigen Modulen, welche exakt auf die Anforderungen des Onlineshopbetreibers abgestimmt werden können. Viele Start-Up-Shops müssen nach zwei oder drei Jahren nochmals neu aufgebaut werden, weil man sich zunächst für ein nicht ausreichend flexibles Shopsystem entschied – nicht bei Trade-System, die Lösung wächst kontinuierlich mit den Anforderungen mit. Selbst individuelle Eingriffe sind in aller Regel einfach und dadurch kostengünstig möglich – selbst während des Betriebs.

Auch was die Servertechnik betrifft, empfiehlt es sich nicht den billigsten Hostinganbieter zu nehmen. Tägliche Datensicherung, hohe Geschwindigkeit sowie hohe Ausfallsicherheit sind oft nur um ein paar Euro pro Monat teurer – damit sichert man sich jedoch hohe Qualitätsstandards. Der Onlineshop kann rasch aufgerufen werden, ist möglichst immer online und selbst im Falle eines Servercrashs stehen aktuelle Daten zur Verfügung. FlexHost ist beispielsweise ein Hostinganbieter, der sich auf höchste Qualitätsstandards hinsichtlich Geschwindigkeit, Sicherheit, Ausfallsicherheit und Datensicherheit spezialisiert hat. Die Angebote sind trotz der hohen Standards selbst für angehende Onlineshopbetreiber kleinerer Webshops leistbar.

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11 Kommentar(e) gefunden:


Klaus
28.12.2012 09:47
Wow. Das sieht ja wirklich nach einem guten Zeitpunkt für Startups aus.

Willi
28.12.2012 15:43
Ich teile die Begeisterung. Mich regt es tatsächlich dazu an über einen eigenen Shop nachzudenken. Da werde ich wohl ein wenig brüten über das verlängerte Wochenende. Mal sehen ;)

Florian
29.12.2012 09:58
Der Artikel ist Gold wert. Danke für die guten Tipps!

Gerald
30.12.2012 18:17
Im Grunde ist es ja wirklich so. Wenn du einen hast, der dir sagt was du tun sollst, potenziert sich die Wahrscheinlichkeit für Erfolg entsprechend.

Jürgen
02.01.2013 10:33
Wenn es wer ist, der auf eine langfristige Zusammenarbeit aus ist, steigerst du die Wahrscheinlichkeit sicher immens.

Simone
02.01.2013 12:37
Also wenn ich so darüber nachdenke, ich wüsste da auch was, was ich verkaufen könnte. Ein zweites Standbein wäre sicher kein Fehler :)

The Caribian
03.01.2013 09:03
Daß man seinen Shop besser mit einem Profi zusammen aufbauen sollte kann ich nur zu gut bestätigen. Im Alleingang wird das nichts sondern kostet nur Zeit und Nerven. Guter Rat ist da auch nur dann teuer, wenn man es falsch angepackt hat im alleingang.

Niklas
05.01.2013 10:08
Einen Versuch wär es echt mal wert. Ich überleg mir schon seit Jahren was zu verkaufen und hätte da auch schon eine ausgesprochen gute Idee zu Vermarktung. Aber ich hab mich noch nie wirklich drübergetraut. Wahrscheinlich weil einfach die Erfahrung fehlt.

Gerhard
07.01.2013 13:16
@Niklas: Genau dafür gibt es ja Experten mit vielen Jahren an Erfahrung. Mein Tipp: Eine kurze Erstberatung kostet meist ja nichts. Einfach mal bei webmarketing-services.at anfragen und in den Möglichkeiten beraten lassen.

Hannes
10.01.2013 14:33
Der Zeitpunkt scheint in der Tat ideal zu sein. Eine Überlegung ist es allemal wert.

Franz
14.01.2013 16:11
Ja, aber wenn dann richtig.

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