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18.01.2013 - Google Analytics rechtswidrig

Google Analytics ist ein begehrtes Analysetool für Zugriffe auf Websites und Onlineshops. Was viele noch immer nicht wissen: Mit der Nutzung verstößt der Seitenbetreiber gegen geltende Datenschutzgesetze.

Obwohl es unter vielen Experten umstritten ist, sehen einige Rechtsexperten dennoch eine Möglichkeit zur rechtssicheren Nutzung von Google Analytics und empfehlen u.a. die nachfolgende Vorgehensweise:

Schritt 1: Anonymisieren der IP-Adresse

Durch die von Google angebotene IP-Maskierung im Analytics-Integrations-Quellcode werden die letzten 8 Bit der IP-Adresse abgeschnitten.

Link: Klicken Sie hier

Schritt 2: Abschließen des Vertrags zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google

Der Vertrag ist ausgefüllt und unterzeichnet an Google zurückzusenden. Die Anschrift befindet sich im Vertrag.

Link: Klicken Sie hier

Schritt 3: Aufklärung der Seitenbesucher in Form einer Datenschutzerklärung

Die Seitenbesucher müssen darüber infomiert werden, dass Google Analytics eingesetzt wird und was dies hinsichtlich Datenschutz konkret bedeutet.Hierfür findet man im World Wide Web zahlreiche Muster zur Datenschutzerklärung, beispielsweise hier:

Link: Klicken Sie hier

Schritt 4: Löschen aller bisherigen Daten

Es sind sämtliche über Google Analytics erfassten Daten zu löschen, da die Verwendung in der Vergangenheit auf jeden Fall rechtswidrig war.

Wir weisen darauf hin, dass selbst diese inzwischen durchgesetzte Methodik unter vielen Experten als umstritten gilt. Wir übernehmen keinerlei Haftung für evtl. Schäden die durch die Anwendung entstehen könnten.

Es gilt auch zu berücksichtigen, dass serverseitige Statistiksysteme rechtssichere Alternativen zu Google Analytics bieten. Unsere Empfehlung: AWstats

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Kommentare - hinzufügen

15 Kommentar(e) gefunden:


Marion
18.01.2013 10:29
Ich finde das ist ein Witz, dass Google Analytics nicht gleich rechtssicher zur Verfügung gestellt wird.

Andreas
18.01.2013 13:09
@Marion: Es ist kostenlos, da kann man keine Ansprüche stellen.

Martin
19.01.2013 12:20
Das einzige Problem sind die Deutschen Abmahnrechtsanwälte, deren einziger Lebenssinn offensichtlich darin liegt anderen auf die Eier zu gehen. Dafür hätte man eigentlich nicht studieren müssen - das geht auch ganz ohne :-)

Tom
20.01.2013 10:31
@Andreas: Das sehe ich aber ein bisserl anders. Google ist eine Weltmarke. Wenn die was anbieten, vertraut man darauf, dass das auch rechtlich ok ist, wenn ich was von deinen einbinde, ob kostenlos hin oder her.

Gerhard
21.01.2013 08:02
Das Problem ist wohl, dass es in jedem Land unterschiedliche Gesetze gibt. Was in vielen Ländern Europa verboten ist, ist in den USA verboten und umgekehrt.

Leo
21.01.2013 23:51
Gerhard, bin deiner Meinung, auch wenn umgekehrt doch eher nicht so häufig anzutreffen ist. In Amerika darf man viel mehr als bei uns ;)

Andreas
22.01.2013 11:16
Das ist ein alter Hut. Wer immer noch auf Analytics setzt ist selber schuld.

Klaus
24.01.2013 14:23
Also was sich da rechtlich im Internet abspielt ist eine Frechtheit. Alle versuchen sich gegenseitig zu bekämpfen. Wann wird das endlich mal aufhören? Wen juckt das, wenn wer Google Analytics rechtsunsicher auf seiner Seite hat? Da geht es doch um nichts anderes als Google weh zu tun oder es stammt von einem gelangweilten Anwalt, der sonst nichts besseres zu tun hat. Einen tieferen Sinn sehe ich da keinen drin.

Gerhard
25.01.2013 16:24
@Klaus: Da geht es um das Anlegen von Onlineprofilen. Google kann durch den bloßen Besuch eines Internetnutzers feststellen, welche Seiten welchen User interessieren. Viele sind auch noch mit dem Browser in ihrem Google-Konto eingeloggt wenn sie surfen, sodass Google sehr einfach auswerten kann, wer welche vorlieben hat. Diese Profile werden dann teuer an Werbefirmen verkauft. Die können dann gezielt Werbung an dich senden, auf die du ansprichst.

Dina
28.01.2013 08:37
In anderen Worten: Ich sehe dann nur mehr Werbung, die mich interessiert. So eine Frechheit aber auch ;)

Thomas
30.01.2013 16:31
@Dina: Ja, mir ist auch lieber Werbung zu sehen, die ich nicht mag. Hä???

Wolfgang
01.02.2013 11:05
Also wenn man so darüber nachdenkt, wirklich Sinn hat das keinen. Auch wenn es als Angriff für Google gilt: Für den Shopbetreiber ist es einfach wieder mal eine unnötige Erschwerung. Man sollte das gesamte Rechtssystem wegschmeißen und nochmal neu und ordentlich machen!

Klaus
03.02.2013 17:53
Wie auch immer, um die Tatsache, dass die Anwendung von Google Analytics rechtswidrig ist kommen wir alle nicht herum. Gut, dass es Seiten gibt wie diese, wo man darüber informiert wird, was man tun soll.

Horst
16.02.2013 10:26
Ich verstehe sowieso nicht, warum alle so scharf auf Google-Analytics sind. Webalizer und AWstats sind genauso gut, zweiteres sogar noch besser und bremst auch den Seitenaufbau nicht.

kontakt
30.06.2013 20:32
finde ich nicht so schlecht. Danke für die Tips. lg

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