ecommerce-blog.at
März (
1
)
April (
1
)
Mai (
1
)
Juli (
2
)
August (
2
)
März (
2
)
April (
3
)
Mai (
2
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
2
)
März (
3
)
April (
4
)
Mai (
3
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
3
)
März (
3
)
April (
3
)
Mai (
3
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
3
)
März (
4
)
April (
3
)
Mai (
4
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
2
)
März (
3
)
April (
4
)
Mai (
4
)
Juni (
2
)
Juli (
4
)
August (
3
)
März (
5
)
April (
4
)
Mai (
4
)
Juni (
4
)
Juli (
4
)
August (
4
)

28.06.2013 - Sicher expandieren mit dem Onlineshop

Wer einen eigenen Onlineshop betreibt, hat meist das Bestreben, möglichst viele Bestellungen darüber zu erhalten. Was viele Shopbetreiber jedoch nicht berücksichtigen ist, dass sie nicht so ohne weiteres jede beliebige Anzahl an Bestellungen bewältigen können.

Viele Onlineshopbetreiber schieben Gedanken an mögliche Expansionen nach hinten, da sie der Meinung sind, zuerst müsse der Onlineshop einmal anlaufen, dann kann man sich immer noch Gedanken dazu machen. Und so kommt es nicht selten vor, dass der Onlineshopbetreiber oder die für die Bestellabwicklung zuständigen Mitarbeiter von einer plötzlich steigenden Bestellzahl vollkommen überfordert sind und Schwierigkeiten mit deren Bewältigung haben.

Fehler in der Abwicklung sind die Folge, welche sich auf die Zufriedenheit der Kunden, ausbleibende Folgebestellungen sowie ausbleibende Weiterempfehlungen auswirken. Die Kosten für Werbung werden dadurch immer höher, die Erträge immer niedriger – eine Teufelsspirale aus der man nur schwer wieder heraus kommt.

Aus diesem Grund empfehlen Marketing-Experten wie Webmarketing-Services den Onlineshop gleich von Anfang an richtig zu dimensionieren und ein Bestcase-Szenario zu planen.

Die Steigerung der Bestellzahlen hat immerhin auch einen erhöhten Bedarf an Manpower in der Bestellabwicklung zur Folge. Durch Prozessoptimierung kann hier entgegen gewirkt werden, aber früher oder später wird es bei weiterem Wachstum notwendig, weitere Mitarbeiter einzustellen. Dies ist natürlich mit Kosten verbunden, Kosten die irgendjemand bezahlen muss. Betriebswirtschaftlich betrachtet müssen diese Kosten unbedingt durch die Erlöse aus dem Onlineshop finanzierbar sein, anderenfalls wäre das Unternehmen nicht wirtschaftlich.

Mit Hilfe einer sogenannten Deckungsbeitragsrechnung wird es möglich, Aufwände und Erlöse gegenüberzustellen um folglich die Marge der Produkte zu bestimmen. Dies sollte im Idealfall jedoch schon bei der Planung des Onlinehandels erfolgen, nicht erst wenn der Betrieb durch eine zu hohe Anzahl an Bestellungen praktisch keine Luft mehr für Veränderungen hat. Aufwendige Change-Management-Prozesse wären die Folge, die man sich bei richtiger Planung von vornherein ersparen kann.

Auch aus technischer Sicht ist es für ein Bestcase-Szenario wichtig, sich für Komponenten zu entscheiden, die möglichst flexibel skalierbar sind und deren Weiterentwicklung nicht bereits nach wenigen Jahren wieder eingestellt wird. Viele Onlineshopsysteme werden beispielsweise alle paar Jahre eingestellt und durch völlig neue Versionen ersetzt – dies führt zu keinen unerheblichen Zusatzkosten, die oft nicht einkalkuliert sind. Aeternierende Onlineshopsysteme wie etwa Trade-System sind die Lösung. Hierbei handelt es sich um ein System, das fortwährend weiterentwickelt wird.

Kompatibilitätsupgrades für neue Server- und Browserversionen werden jederzeit zur Verfügung gestellt wie auch Sicherheitsupdates, sodass man sich darauf verlassen kann, dass das System auch noch nach vielen Jahren erfolgreich weiterlaufen wird. Eine Strategie, die beispielsweise SAP schon seit mehr als 30 Jahren erfolgreich verfolgt und anwendet.

Genauso sollten möglichst von Anfang an auch elastische Serversysteme verwendet werden – Serversysteme, die mit den Anforderungen des Onlineshops mitwachsen können um aufwendigen Migrationen, also Umsiedelungen auf neue Serveranlagen und Datenbanken, zu entgehen. FlexHost bietet beispielsweise sogenannte "Cloud-Cluster-Systeme", die jederzeit bei Bedarf nach oben wie auch nach unten skaliert werden können – im laufenden Betrieb versteht sich. Von einer Kleinstlösung ganz unten bis nach ganz oben in den Highend-Bereich mit Clustering, Package-Caching, Storage und allem was man benötigt um einen erfolgreichen Onlineshop in jeder Größenordnung zu betreiben.

Wer einen nachhaltig erfolgreichen Onlineshop betreiben möchte, sollte bereits von Anfang an Bestcase-Szenarien berücksichtigen und auf richtige Skalierbarkeit, Flexibilität und Preispolitik achten.

zurück zur Übersicht


Kommentare - hinzufügen

10 Kommentar(e) gefunden:


Golem
28.06.2013 09:56
Ja das ist wirklich so wie Sie schreiben: Von Expansion will man beim Startup nichts wissen und dann geht es auf einmal ruckzuck. Ich habe damals meinen Shop neu machen müssen weil der alte mit so vielen Bestellungen nicht klar gekommen ist. Expansionspläne hatte ich erst wo ich neue Mitarbeiter einstellen musste. Zu spät.

Thomas
28.06.2013 13:07
Also ich hab es schon mal gesagt und ich sage es wieder: Eure Artikel hier sind KLASSE!

hannes
28.06.2013 21:57
Mir ist ähnlich ergangen. Angefangen habe ich mit einem Shop nur so zum Spaß. Das ganze hat sich schnell entwickelt. Im Vorjahr haben mir die Spezialisten von Trade-System meinen Shop www.bootsshop.at neu gestaltet, und jetzt kenne ich erst so richtig den Unterschied. Jetzt bin ich gerüstet für die Zukunft.

Paul
30.06.2013 15:34
Ja, das soll auch mal gesagt sein. Auch ich finde Eure Beiträge ebenfalls ausgezeichnet. Echt qualitativ, informativ und bringt einen weiter.

Sabine
02.07.2013 11:02
Von anfang an richtig planen, recht und schön. Aber am Anfang weiß man vielleicht noch nicht ob es was bringt und startet daher mal mit billiger.

Gerhard
03.07.2013 14:10
@Sabine: Richtig zu beginnen bedeutet nicht zwingenderweise, dass es teurer wird. Sehr häufig kann eine kurze Beratungsstunde bereits Aufschluss darüber geben ob man das Projekt angehen oder besser lassen soll. Das verursacht keine nennenswerten Kosten und man ist auf der sicheren Seiten. In ein bis zwei weiteren Beratungseinheiten erfährst du wie am besten vorzugehen ist damit der Onlineshop möglichst erfolgreich wird und Risiken vermieden werden.

Kurt
04.07.2013 09:38
Ich bin der Überzeugung, dass viele nur die Anschaffungskosten sehen und Folgekosten vollkommen ausblenden. So entscheidet man sich für das Shopsystem das um 100 Euro billiger ist und hat über die kommenden 3 Jahre 2.000 Euro mehr Kosten als mit dem anderen System. Ich kann auch nur empfehlen, die paarhundert Euro für Beratung zu investieren. Ist gut angelegt und man lernt was Wesentliches dazu.

Jochen
06.07.2013 16:49
Bin deiner Meinung, Kurt. Da ist sicher mehr dahinter als ein Shopsystem aus dem Bauch heraus auszusuchen. Dass es sowas wie aeternierende Software gibt kann man als Laie einfach nicht wissen und dass ich darauf achten soll, dass die Software auch in ein paar Jahren weiterentwickelt wird. Die Anschaffung ist ja auch mit Geld verbunden (Onlineshop, Warenwirtschaft, Schnittstellen, Anpassungen). Das muss sich über die Jahre ja rechnen.

Daniel
08.07.2013 15:49
Ich bin erst seit kurzem hier (meistens lesend) und will auch mal mein Kompliment über diesen wirklich gut geführten Blog äußern! Man findet immer die wichtigsten Informationen kompakt beieinander, macht große Freude hier mitzulesen und mitzulernen. Nur weiter so!

Martin
09.07.2013 20:31
Der Tip mit den elastischen Servern ist mir Gold wert. Thanks a lot!

Kommentar hinzufügen

Ihr Name *  
Ihre E-Mail-Adresse *   (wird nicht veröffentlicht!)
Ihre Homepage   http://
Ihr Kommentar *  
Rechenaufgabe: 9 + 6 = (bitte aus Sicherheitsgründen beantworten)
 
ecommerce-blog.at - Onlineshop & Shopsystem Österreich
Wir danken unserem Sponsor www.arweb.at
Webshop by www.trade-system.at

Empfohlene Bücher:

Partnerseiten:
www.trade-system.at
www.support-system.at
www.irmler.at
www.idea2profit.at
www.miet4you.at
www.ideeinvest.at
blog.liste24.at
kurse.liste24.at
www.performance-hoster.at
en.idle-agency.com
www.bulkmarketing.org
www.billing4u.net
www.abcfabrik.at
www.baseinterface.at
en.trustlabel.net
www.ticketsystem.eu
notes.irmler.at
firmen.liste24.at
www.flexhost.at
www.hackalert24.com
www.round-apps.at
www.jagd-royal.com
www.vertriebplus.at
www.esuccess.org
www.idle-agency.com
www.mediaverlag.at
wissen.liste24.at
www.lexiwik.com
www.trustlabel.at
nodumping.software-projekte.net
www.webmarketing-services.at
www.ecommerce-blog.at
foren.liste24.at
www.regionalo.com
www.securit.at
www.it-troubleshooters.com
www.blog-system.at
www.webrepair.at
www.treeoffice.at
www.arweb.at
www.it-business-consulting.at
www.hackalarm24.com
www.trustsigned.ch
design.irmler.at
www.eportfolio.at
www.bar2buy.com
www.trustlabel.ch
www.trustsigned.at
www.fuzzyfind.net
en.regionalo.com
www.spamstop.at
www.hunt-royal.com
www.webcrypt.at
www.nebenjob-von-zuhause.at
www.elite-concepts.at
www.teachnow.at
www.forum4help.at
www.trustlabel.net
www.trustlabel.de
www.it4success.biz
ssl.irmler.at
www.trustsigned.net
www.shopsult.at
www.cms4u.biz
www.procast.at
www.qmabi.at