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31.10.2014 - Onlineshops - Welche Rolle spielt die Ladeneinrichtung im klassischen Geschäft?

Kleidung, Wohnmöbel oder Kinderspielzeug - Onlineshops sind in nahezu jeder Branche eine sinnvolle Erweiterung des klassischen Ladengeschäfts. Unabhängig von einschränkenden Faktoren wie Öffnungszeiten, Anfahrtswegen und Parkmöglichkeiten können diese den Umsatz deutlich vergrößern. Und selbst wer sich bei der Kaufentscheidung unsicher ist, lässt sich eher zum Online Besuch überzeugen als zur potenziell umständlichen Rückkehr in das Geschäft. Damit der Onlineshop aber tatsächlich Vorteile und nicht nur einen Mehraufwand bringt, sollte bei seiner Gestaltung einiges beachtet werden.

Die Optik zählt

Herrschen im Ladengeschäft Edelmetall und transparente Glaselemente vor, sollte sich dieser Stil auch im Onlineshop widerspiegeln. Es ist also empfehlenswert, gerade Linien und kühle Farben beizubehalten. Glitzer und Pink wären hier hingegen vollkommen fehl am Platz. Die Logik hinter diesem Grundsatz ist einfach: Dem Kunden sollte Konsistenz geboten werden. Wer sowohl in der Online-Präsenz als auch in den reellen vier Wänden auf die gleichen Werte setzt, vermittelt Sicherheit, Überzeugung und Beständigkeit. Eine klare Linie also, die unabhängig von der jeweiligen Zielgruppe zum wiederholten Besuch und Kauf einlädt. Dezente und trendabhängige Änderungen können beim Online-Auftritt hingegen durchaus eingeführt werden, solange die Grundlinie beibehalten wird. Der Shop im Internet ist also in Hinblick auf das Design als virtuelle Filiale zu verstehen, die sich im Style möglichst nah an der Ladeneinrichtung des Originals orientiert. Gleichzeitig sollte auch bei der Einrichtung des Ladengeschäfts darauf geachtet werden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll und ob im späteren Verlauf auch ein Onlineshop errichtet werden soll. Neben der Optik kommt es hierbei aber auch noch auf weitere Faktoren an.

Was muss der Onlineshop bieten können?

Von dem Design abgesehen muss der Onlineshop auch in seinen Funktionen, Möglichkeiten und Ausrichtungen auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet sein. Wer hochwertiges technisches Equipment für den professionellen Einsatz verkauft, muss mit Sicherheit keine Geschenkverpackung anbieten. Ebenso wenig wie eine Bezahlung per Nachnahme. Bei Büchern und Schmuck sollte darauf hingegen nicht verzichtet werden. Zusätzlich zu diesen spezialisierten Angeboten sind allgemeine Grundsätze zu beachten. Schnelle Versandzeiten, verlässliche Lieferungen und an die Produkte angepasste Zahlungsmöglichkeiten sind eine notwendige Basis in jeder Branche. Ebenso wie Übersichtlichkeit und rasante Ladezeiten. Müssen sich Kunden erst durch mehrere Ebene klicken, um die notwendigen Informationen zu erhalten, oder bei jedem neuen Seitenaufruf warten, ist die Motivation nach besseren Optionen zu suchen groß. Und nur wenige Klicke weit entfernt. Der Internet-Auftritt muss also überzeugen.

Professionell oder hausgemacht?

In der aktuellen Lage ist es nicht mehr kompliziert, einen Onlineshop aufzubauen. Mit ein paar Grundkenntnissen und einem überschaubaren Sortiment noch nicht einmal langwierig. Dennoch ist es ratsam, diese Aufgabe in professionelle Hände zu legen. Zum einen ist die stilechte und -gerechte Umsetzung hierdurch weitaus schneller zu erreichen. Zum anderen können durch die erfahrene Betreuung zumindest typische Fallen und Fehler sicher vermieden werden. Was in Eigenregie ein meist langer Weg mit zahlreichen Hürden ist, wird unter fachkundiger Leitung zur sicheren Sache. Worauf die Wahl auch fällt, ein Blick auf die Konkurrenz und deren Bewertungen lohnt sich in jedem Fall. Finden sich hier Beanstandungen und Probleme, gilt es diese im eigenen Onlineshop zu vermeiden. Ebenso können Vorteile getoppt werden. Der dafür notwendige Aufbau sollte aber natürlich im Verhältnis zum Gewinn stehen. Ist der zu erwartende Gewinn klein, weil Kunden eher im Laden als im Internet zuschlagen, der Onlineshop weder Perfektion bis ins Detail aufweisen noch sonderlich umfassend aufgebaut sein muss. Alle angebotenen Funktionen und Möglichkeiten sollten jedoch problemlos ablaufen - anderenfalls kommt es selbst beim durchdachtesten Design zur Unzufriedenheit bei den Kunden.

Bei richtiger Planung und Umsetzung ist ein Onlineshop inzwischen in so gut wie jeder Branche eine lukrative Ergänzung zum erfolgreichen Tagesgeschäft.

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13 Kommentar(e) gefunden:


Thomas
31.10.2014 09:39
Das nenn ich mal einen ganz neuen Ansatz: Einrichtung im Laden = Layout im Shop. Genial!

Martina
31.10.2014 10:12
Dass der Onlineshop dem Corporate Design entsprechen sollte ist irgendwie klar. Aber daran, dass auch die Ladeneinrichtung damit übereinstimmen soll hab ich bisher noch nicht gedacht.

Birgit
01.11.2014 16:03
Für mich spielt das Design der Einrichtung nur eine untergeordnete Rolle. Die Kunden sollen sich im Laden wohl fühlen und dadurch mehr kaufen. Ob die Einrichtung jetzt mit meinem Corporate-design zusammenpasst oder nicht, davon lassen sich meine Kunden sicher nicht beeindrucken. Gleiches sehe ich beim Design für den Onlineshop.

Gerald
03.11.2014 07:51
@Birgit: Auch darum sieht die Einrichtung bei McDonalds landesweit gleich aus!? ;)

Jürgen
04.11.2014 14:46
Es muss sich rechnen. Es ist immerhin nicht gerade billig, sich Einrichtung auf das Corporate Design abstimmen zu lassen. Die Grafik eines Onlineshops darauf abzustimmen ist da im Vergleich verhältnismäßig billig. McDonalds ist ein Weltkonzern und verfügt über das notwendige Kleingeld.

Christian
05.11.2014 08:03
Das muss man differenziert betrachten: Spreche ich mit dem Onlineshop dasselbe Zielpublikum, welches ich mit dem Laden anspreche, also dass z.B. der Käufer aus dem Laden online etwas nachbestellt, oder dass ich Kunden aus dem Onlineshop folglich auch im Laden erwarte, dann halte ich ein übereinstimmendes Corporate-Design für sehr wichtig. Spreche ich aber völlig unterschiedliche Personen an, kann man hier ruhig verschiedene Layouts verwenden, sogar ein eigener Name für den Onlineshop wäre denkbar.

Wolfgang
06.11.2014 15:30
Ich sehe es genauso wie Christian. Wenn McDonalds Besucher auf deren Seite bekommt, wollen die bevorzugt erreichen, dass man in Zukunft möglichst wieder zu denen geht und diese Brötchen mit Belag dazwischen bei denen kauft :) Ergo ist der Wirkungsgrad größer wenn alles zusammenstimmt.

Sascha
06.11.2014 21:02
Für den kleinen Laden um die Ecke ist das natürlich Quatsch. Es macht einen Unterschied, ob ich 5.000 Euro oder 50.000 Euro für die Einrichtung ausgebe.

Martin
09.11.2014 15:07
Sehr interessante Diskussion. Was ich nämlich spannend finde: Was Sascha sagt ist absolut einleuchtend. Bei einem Onlineshop verhält es sich aber wieder umgekehrt. Für den kleinen Ladenbesitzer macht es einen riesen Unterschied, ob er 100 Euro oder 1.000 Euro für ein Onlineshop-Design ausgibt. Damit meine ich jetzt nicht so sehr die Ausgaben, sondern die darauffolgenden Einnahmen.

Gerhard
11.11.2014 10:52
Das liegt mit Sicherheit an der Schere zwischen den Mehrkosten. Das Verhältnis 5.000 zu 50.000 für Einrichtung und 100 zu 1.000 bei Onlineshop-Grafik ist zu betrachten: Es macht einen Unterschied, ob ich 45.000 Euro angreifen muss, um die Bestellzahl um 50% zu steigern oder ob es nur 900 Euro sind.

Wolfgang
13.11.2014 11:27
Wir reden hier nur vom kleinen Laden um die Ecke. Einrichtung wird immer teurer sein als das Layout eines Webshops. Aber ab einer gewissen Größenordnung ist es wirtschaftlich, 45.000 Euro für die Einrichtung mehr zu bezahlen oder gar 100.000 Euro. Das hängt von der Größenordnung ab.

Klaus
16.11.2014 20:01
Dem gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass berücksichtigen sollte: Das was bei einem Onlineshop der erfahrene Grafiker macht, macht bei Ladeneinrichtung der Innenarchitekt. Das ist eigentlich ein sehr schöner Vergleich. Es muss jeder selber für sich entscheiden, welche Investition sich für ihn lohnt.

Gerhard
18.11.2014 13:37
Und damit sind wir wieder mal beim Thema: Jede Marketingmaßnahme muss dem gesetzten Ziel entsprechen ;)

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