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25.06.2010 - Abzocke durch Hack-Drohungen

Dreistigkeit im Internet kennt keine Grenzen. Abzocker senden neuerdings auch E-mails an Onlineshopbetreiber und erpressen sie dazu Schutzgeld zu bezahlen. Wer nicht bezahlt, soll durch sogenannte DDoS-Angriffe attackiert werden, sodass der Onlineshop für eine gewisse Zeit nicht mehr zu erreichen ist und dem Shopbetreiber Schaden entsteht.

Was ist ein DDoS-Angriff?

DoS steht für Denial of Service, was soviel wie "Dienstverweigerung" heisst. Bei einer DoS-Attacke wird ein Dienst eines Servers mit so vielen Anfragen bombardiert, bis der Server nicht mehr reagiert.

DDoS steht für Distributed Denial of Service. Das ist im Grunde das selbe wie DoS, mit dem Unterschied, dass der Angreifer nicht von einer einzelnen IP-Adresse aus angreift, sondern von einer Vielzahl an Adressen, was die Bewältigung eines Angriffes erschwert und verzögert.

Wer ist betroffen?

Grundsätzlich kann es jeden Server im Internet treffen. Hack-Drohungen werden meist an kommerzielle Betreiber gerichtet, weil sich die Hacker hier am ehesten das geforderte Schutzgeld erwarten.

Welches Motiv hat der Erpresser?

DDoS-Angriffe werden meist aus politischen, religiösen aber auch aus finanziellen Gründen durchgeführt.

Wie reagieren?

Wer eine entsprechende Droh-E-mail erhält, stellt sich sicherlich die Frage, ob es sich dabei um einen Bluff handelt oder nicht. Zurecht, aber genau feststellen kann man das im Vorfeld natürlich nicht, was einige dazu verleitet, das Schutzgeld einfach zu bezahlen.

Der Hackexperte HackAlarm24 warnt davor, Schutzgeld zu bezahlen. Wer einmal zahlt, wird immer wieder zur Kasse gebeten werden - ein Fass ohne Boden. Vielmehr geht es darum, den gedrohten Angriffen mit den für den jeweiligen Fall geeigneten Maßnahmen, welche beispielsweise durch Konsultieren eines Hackexperten eruiert werden können, entgegen zu wirken.

Wir empfehlen Ihnen die folgende Vorgehensweise, sollten Sie eine Drohmail erhalten:

  • Antworten Sie NICHT auf die Drohmail
  • Melden Sie die Drohung umgehend an Ihren Provider
  • Konsultieren Sie einen Hackexperten, der Ihnen Maßnahmen gegen den angedrohten Angriff vorschlagen oder einrichten kann
  • Lassen Sie den Server und Ihren Onlineshop überwachen
  • Tätigen Sie eine Strafanzeige an ihrem örtlichen Polizeiamt

Selbstverständlich ist nicht auszuschließen, dass bei der genannten Vorgehensweise nicht doch entsprechende Angriffe folgen. Für Schäden übernehmen wir keine Haftung.

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Kommentare

7 Kommentar(e) gefunden:


Sascha
25.06.2010 10:48
Das darf doch nicht wahr sein. In welcher Welt leben wir eigentlich? Es ist schon sehr traurig, welch egoistische, selbstlose Menschen es gibt, die sich auf Kosten anderer Bereichern wollen.

Katrin
25.06.2010 14:43
Ich würd auch nichts zahlen. Wenn sie angreifen wollen, sollen sie es machen. Was macht schon ein Ausfall für ein paar Stunden. Selbst wenn es ein Tag wird. Ewig können die das nicht aufrecht erhalten, das kostet denen ja bestimmt auch was.

Bert
26.06.2010 14:04
Naja Katrin. Ganz so seh ich das aber nicht. Ein Ausfall für einen Tag ist nicht so toll. Klar, zahlen ist natürlich keine Alternative, verursacht ja auch Kosten. Ich würde mich wohl an einen Hack-Experten wenden um der Sache ein Ende zu setzen.

Karl-Heinz
28.06.2010 10:57
Ich find das ist eine riesen Schweinerei. Der Gesetzgeber soll die Strafen verschärfen! Solche Leute gehören raus aus der Zivilisation!

Roland
29.06.2010 10:46
Ja, das ist wirklich dreist, wundert mich aber eigentlich überhaupt nicht. Die Menschheit hat einfach vergessen, dass es sowas wie Mitmenschen gibt. Wer sich auf solch kriminelle Art auf Kosten anderer versucht zu bereichern, schließt sich doch eigentlich schon selber aus der Gesellschaft aus. Ich bin auch dafür, dass die IP-Adressen aller Internetnutzer öffentlich bekannt gegeben werden sollten, um den Täter sofort identifizieren zu können.

Horst
01.07.2010 09:14
@Roland: Ja, und dann hackt einer deinen PC ohne das du es merkst und greift damit andere an. Dann musst du erst mal nachweisen können, das es nicht du warst, der angegriffen hat. Ein schwieriges Thema. Auf Drohungen würde ich aber auch nicht einsteigen. Kann man denn nicht einfach die Dos-Attacke zurück machen an die Adresse von der man angegriffen wird? Dann wird sein PC lahm gelegt und er kann nicht weiter angreifen. Möglich?

Thomas
01.07.2010 17:04
@Horst: Zurückschießen funktioniert leider nicht. Erstens ist deine Leitung durch die Angriffe meist schon dicht bzw. sind deine Resourcen dadurch schon erschöpft, zweitens müsstest du bei einem DDoS sehr, sehr viele IPs befeuern - einer gegen viele funktioniert nicht und drittens sind die Angreifer in den meisten Fällen selbst Hackopfer und können nichts dafür. Einfach die Drohungen ignorieren, an einen Experten wenden und Maßnahmen ergreifen.
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