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07.07.2011 - Das perfekte Werbebanner

Wer meint, das klassische Werbebanner sei ausgestorben, der irrt sich und zwar gewaltig.

Das Werbebanner – das erste revolutionäre Onlinewerbemittel der 90er Jahre. Mit Hilfe des Werbebanners war es erstmalig möglich, visuelle Werbung im selben Medium (dem Internet) zu schalten, in welchem letztendlich auch die Bestellung stattfinden konnte. Durch den ausbleibenden Medienumbruch konnte die Conversionrate, das ist das Verhältnis zwischen Anzahl der Klicks und Anzahl der Bestellungen, um ein Vielfaches, im Vergleich zu klassischen Werbeformenerhöht werden. Ein großartiges Werbemittel wurde geboren.

Die Einführung von Klickwerbeformen wie etwa Google Adwords, Yahoo Search Marketing oder Regionalo ab 2004, bei welchen die Abrechnung auf Klickbasis sehr kostengünstig erfolgt, verdrängten das Banner immer mehr. Doch ausgestorben ist es auch heute längst nicht.

Das Werbebanner bietet gegenüber anderen Werbeformen, auch gegenüber anderen modernen Werbeformen,  einen entscheidenden Vorteil: Ein Banner ermöglicht es dem Betrachter Werbung in visueller Form zu vermitteln. Dies macht das Werbebanner zum idealen Werbeträger für Imagewerbung.


Das perfekte Werbebanner – was gilt es zu beachten?

Das Erscheinungsbild

Studien belegen, dass optimal gestaltete Banner bis zu 200mal höhere Klickraten verzeichnen können. Es empfiehlt sich daher bei der Gestaltung des Banners besser nicht zu sparen. Besser 1 oder 2 Grafikerstunden investieren und dafür die 200-fache Ausbeute nutzen als selbst zu versuchen mit Photoshop zu basteln. Das rechnet sich vielfach. Auch Dienstleister, die ein Banner pauschal zu 50 Euro anbieten sollte man eher meiden. Man erhält immer das, wofür man bezahlt. Im Rahmen von 50 Euro ist es nicht möglich, auf die eigentlichen Anforderungen einzugehen und ein Konzept zu erstellen. 100 bis 200 Euro netto sollte man mindestens für die Erstellung eines Banners rechnen, wenn es richtig durchdacht sein soll muss man sicherlich deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Dauerhaft angezeigte CTA

Als Call-To-Action (CTA) wird im Marketing die zentrale Aufforderung zur Handlung bezeichnet. Ein CTA kann unterschiedliche Ziele haben. Bei einem Werbebanner ist dies in aller Regel ein Klick auf das Banner, um die eigentliche Ziel-Website oder den Onlineshop zu besuchen, um in weiterer Folge dort eine Anfrage oder eine Bestellung zu tätigen.
Ein optimales Banner sollte eine klare, geradlinige Werbebotschaft vermitteln. Ein Betrachter sollte schon auf den ersten Blick erkennen können, worum es geht. Da Werbebanner häufig aus mehreren Frames bestehen, ist es auch notwendig, die zu vermittelnde Message auf jedem der Frames darzustellen.

Bekanntes findet größte Akzeptanz

Bekannte Bilder werden vom Zielpublikum am besten angenommen. Wird beispielsweise das Foto eines Prominenten auf einem Werbebanner verwendet, steigt die Klickrate ganz enorm. Dabei spielt es gar keine so große Rolle, ob es sich um einen echten Menschen oder nur um eine Zeichentrickfigur handelt. Wichtig ist dabei natürlich, dass man über die notwendigen Rechte verfügt, die Prominenz im Banner zu verwenden.

Platzierung und Schaltungszeiten

Selbstverständlich spielt es auch eine entscheidende Rolle, wo ein Werbebanner auf einer Website angezeigt wird. Idealerweise sollte es an einer Stelle angezeigt werden, die jedem Betrachter gleich auffällt. Auch sollte darauf geachtet werden, dass das Banner auch zu Tageszeiten geschaltet wird, zu welchen sich auch die Zielgruppen auf den jeweiligen Seiten tummeln. Ganz klar sollte man Werbung auch bevorzugt auf solchen Webseiten schalten, deren Besucher möglichst mit dem Zielgruppenprofil seiner Kunden übereinstimmen.

Kosten sparen

Die Vorteile des Werbebanners sind unumstritten. Eine Werbebanner-Kampagne verschlingt aber nicht gerade wenig vom Werbebudget. Was kann man machen um Kosten zu sparen?
Eine geniale Möglichkeit ist, selbst mehrere Webseiten, sogenannte Satellitenseiten, ins Leben zu rufen, deren Inhalte sich mit den Interessen des Zielpublikums decken. Dies können Produktwebsites sein, Imagewebsites, ein Blog, ein Forum oder ähnliches. Die Bezeichnung „Satellitenseiten“ kommt daher, weil sie wie Satelliten um die eigentliche Ziel-Website „schwirren“.
Doch wie lässt sich damit sparen? Ganz einfach: Auf den eigenen Satellitenseiten kostet Bannerwerbung nichts. So bleiben lediglich die Kosten für die Bannererstellung sowie für die Erstellung der Satellitenseiten – beides sind nur einmalige Kosten, die durchaus mit einer einzigen mittleren Bannerwerbekampagne vergleichbar sind, jedoch nur einmalige anfallen und sich dadurch im Laufe der Zeit mehrfach rechnen.

Webmarketing-Services.at ist beispielsweise eine Werbeagentur, die auf ausgeklügelte Onlinekonzepte mit Satellitenseiten spezialisiert ist.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Onlineshop!

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Kommentare

4 Kommentar(e) gefunden:


Robert
07.07.2011 10:23
Ich hatte den Banner schon abgeschrieben. Ihr habt da aber ganz gute Argumente. Ist sicher eine Überlegung wert mal wieder ein wenig auf Bannerwerbung zu gehen.

Ulli
07.07.2011 16:12
Heutzutage hat ja sowieso jede Firma mehrere Webseiten. Da sollte man vielleicht wieder ein wenig mehr mit Bannern arbeiten. Guter Artikel!

Petra
08.07.2011 09:21
Super, danke für die Tipps! Vor allem der Kostensparen-Tipp ist Goldes wert. Auf den eigenen Seiten kostet die Schaltung nichts und ich habe einen höheren Wirkungsgrad, um meine Zielgruppe von meiner Landinpage zur Zielseite zu bringen.

Christian
11.07.2011 17:05
@Petra: Richtig. Die Conversionrate wird erhöht. Wobei es natürlich auch immer darauf ankommt, was die Landinpage bewirken soll. Möchte ich, dass ich Anfragen darüber erhalte? Oder möchte ich z.B. zu einen Onlineshop weiterverlinken, wo ich dann letztendlich den Kauf bzw. die Bestellung automatisiere.
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