ecommerce-blog.at
Juni (
4
)
Juli (
2
)
August (
3
)
März (
1
)
April (
1
)
Mai (
1
)
Juli (
2
)
August (
2
)
März (
2
)
April (
3
)
Mai (
2
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
2
)
März (
3
)
April (
4
)
Mai (
3
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
3
)
März (
3
)
April (
3
)
Mai (
3
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
3
)
März (
4
)
April (
3
)
Mai (
4
)
Juni (
3
)
Juli (
3
)
August (
2
)
März (
3
)
April (
4
)
Mai (
4
)
Juni (
2
)
Juli (
4
)
August (
3
)
März (
5
)
April (
4
)
Mai (
4
)
Juni (
4
)
Juli (
4
)
August (
4
)

11.11.2011 - Social Media – braucht man das?

Blogs, Facebook, XING, Google+, Twitter, myspace und viele mehr – sie sind derzeit in aller Munde und in reger Verwendung. Muss man hier als Onlineshopbetreiber Fuß fassen? Wenn ja, wie? Und was kann man erwarten?

Hype oder Trend?

Neuartige, innovative Technologien oder Strategien müssen sich bei den Anwendern durchsetzen. Erst dann spricht man von einem Trend. Auch wenn Social Media, insbesondere Social Networks, zunächst von vielen als Hype angesehen wurden – sie haben sich mittlerweile definitiv zum Trend entwickelt und haben die Möglichkeiten für Werbung und Marketing sehr beeinflusst und erweitert.

Was ist Social Media eigentlich genau?

Social Media, auch Web 2.0 genannt, sind Medien, also Informationsüberträger und Technologien, welche Persönlichkeit und Interaktivität der Informationsempfänger einbeziehen und es den Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder gemeinsam zu gestalten.

Eine einfache Firmenwebsite gehört nicht zu Social Media, denn es handelt sich hierbei lediglich um statische Inhalte. Zu Social Media gehören Websites, bei denen der Seitenbesucher die Möglichkeit hat, Informationen zu kommentieren.

Der Vater des Social Media ist zweifellos der Blog (Weblog).

Der Blog

Der Begriff Blog ist eine Abkürzung aus „Weblog“, also einem Logbuch des Web – ein Internettagebuch. Im klassischen Blog ging es darum niederzuschreiben, was es neues gibt. Seitenbesucher haben diese Neuigkeiten dann kommentiert.

Inzwischen werden Blogs jedoch nicht mehr nur als Tagebuch eingesetzt – Themenblogs haben sich mehr und mehr durchgesetzt. Hierbei schreibt idealerweise ein Fachmann regelmäßig Beiträge über ein Kernthema. Anders als bei einem Forum kann nur der Blogbetreiber neue Themen erstellen. Dies hat den Vorteil, dass die Beiträge im besten Fall ausgezeichnet recherchiert und dadurch hochwertig sind. Man spricht hierbei von „redaktionellem Inhalt“. Durch die Hochwertigkeit der Beiträge und die Ausrichtung der Themen an ein Kernthema, spricht man damit ein gezieltes Publikum an. Ein Blog rsp. ein Themenblog eignet sich daher beispielsweise ausgesprochen gut zur Kundenbindung, wenn man seinen Lesern mit den Beiträgen einen Mehrwert bietet.

Blogs sollen klassische Webseiten jedoch keineswegs ersetzen. Eine Firmenwebsite ist nach wie vor wichtig zur Präsentation eines Unternehmens. Es wird vielmehr immer wichtiger, Website und Blog parallel zu führen.

Wichtig ist dabei zunächst jedoch, einen eigenen Blog zu führen. Es gibt zwar kostenlose Dienste, über die ein Blog geführt werden kann, jedoch bestehen hier entscheidende Nachteile für den Blogger, also denjenigen, der die Blogbeiträge schreibt. Einerseits hat man dadurch keinen technischen Einfluss auf die Daten. Es ist beispielsweise nicht so ohne weiteres möglich, die Beiträge auf anderen Webseiten automatisiert einzubinden, ist in der Art der Verlinkung zu anderen Seiten sehr eingeschränkt und kann überhaupt nur Blogbeiträge platzieren, keine Bewerbungen seiner Zielseite(n) und wenn dann meist nur sehr eingeschränkt.

Außerdem bringt ein Gratisblog-Dienst den Nachteil mit sich, dass der Betreiber seinen Service jederzeit einstellen könnte. Nicht nur, dass dann alle Daten auf einem Schlag verloren sind – die Beiträge und damit auch die Verlinkungen verschwinden dadurch auch aus den Suchmaschinen, was sich negativ auf das Ranking der Zielseiten auswirken würde. Kurz um: Monate- oder gar jahrelange Arbeit würde mit einemmale zunichte gemacht werden.
Open-Source Blogs bringen den Nachteil mit sich, dass sie von Hackern gerne regelmäßig gehackt werden, um Malware (Viren, Würmer, Trojaner) darüber zu verbreiten. Auch wenn man sich mit Hackalarm-Services wie etwa www.hackalarm24.com abhelfen kann, empfiehlt es sich gleich mit einer Enterprise-Lösung wie etwa www.blog-system.at zu starten, bei welcher der Quellcode nicht offen für Hacker ist. Denn man hat damit nicht nur einfach mehr Möglichkeiten, sondern es wirkt sich auch unter dem Strich preislich deutlich kostengünstiger aus. Module von Open-Source-Systemen mögen meist zwar kostenlos sein, aber der Installationsaufwand ist derart hoch, dass man um die entstehenden Kosten meist mehrere kostenpflichtige Module eines kommerziellen Systems samt Installation bekommen würde.

Social Networks

Social Networks sind soziale Netzwerke, welche von seinen Nutzern aufgebaut werden. In Social Networks gehen Nutzer Verbindungen, also Kontakte, zu anderen Nutzern ein, um sich gegenseitig mit ihren Messages erreichen zu können.

Unternehmen können insofern davon profitieren, dass sie versuchen, möglichst Ihre Zielgruppe in ihr Netzwerk zu bekommen und dann mit relevanten Informationen versorgen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Wer nichts außer Werbebotschaften an sein Netzwerk publiziert, wird rasch als Spammer eingestuft.

Welches Potential steckt in Social Media?

Das Potential von Social Media wird meist weit unterschätzt. Durch die Vielzahl an Vernetzungen direkt zum Zielpublikum besteht ein größeres Potential als bei jeder anderen Marketingstrategie. Grundsätzlich ist es über Social Media möglich, innerhalb von wenigen Wochen hunderttausende oder gar Millionen von Verbindungen herzustellen. In der Praxis stellen solche Entwicklungen jedoch eher sogenannte „Ausreißer“ dar, also statistische Ausnahmen, welche sich jedoch definitiv begründen lassen. Realistisches Ziel sollte es sein, innerhalb eines Jahres ein paarhundert oder ein paartausend (je nach Intensität der jeweiligen Aktivitäten) Kontakte herzustellen und mit Messages zu versorgen.

Die Frage, ob man Social Media braucht, kann man eigentlich nur so beantworten: Der Zuwachs im Social Media ist enorm – und zwar in jeder Branche. Einige Ihrer Mitbewerber werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits jetzt Social Media betreiben, in einigen Jahren werden sich die meisten Ihrer Mitbewerber durch Social Media positioniert haben. Man kommt, als Onlineshopbetreiber oder überhaupt als Unternehmer, also eigentlich gar nicht darum herum, als sich mit Social Media zu beschäftigen und nachhaltig einzusteigen – mit Konzept. Denn es kommt einfach darauf an, gegenüber seinem Mitbewerb einen Vorteil haben. Der frühe Vogel fängt den Wurm...

Wie nun am besten vorgehen?

Leider beobachten wir immer wieder Leute, die sich einfach einmal z.B. bei Facebook o.ä. registrieren, evtl. noch einen Facebook-Like-Button auf der Website einbauen und abwarten was passiert. Und dann passiert genau das, was immer passiert – nämlich nichts. Warum? Ganz einfach – es fehlt dem Nutzer das Marketingkonzept. Er weiß nicht was er eigentlich weiter tun soll, damit er aus Social Media profitiert. Und so schreibt er vielleicht ein paar Meldungen an seine Freunde, spammt vielleicht hier und da und lässt es nach einigen Monaten gefrustet oder betreibt es als Hobby ohne Profite weiter.

Doch wie macht man es richtig? Welche Networks sollte man nutzen und wie? Wie sollten die an das Zielpublikum zu transportierenden Messages aufgebaut sein, in welchen Intervallen sollten sie veröffentlicht werden und überhaupt: Wie baut man all das auf, damit es auch nachhaltig funktioniert?

Diese Fragen lassen sich nicht pauschal beantworten, da sie sehr individuell, also zugeschnitten auf die jeweilige Person oder Unternehmen sind. Was für den einen gut ist, könnte für den anderen vollkommen verkehrt sein.

Reden Sie mit einem Experten. Webmarketing-Services.at ist beispielsweise eine Werbeangentur, die sich seit Jahren intensiv mit Social Media beschäftigt. Sie berät Sie über Ihre Möglichkeiten, erstellt gemeinsam mit Ihnen ein Konzept und betreut und begleitet Sie auf Wunsch auf Ihrem Weg zum Erfolg.

zurück zur Übersicht


Kommentare

9 Kommentar(e) gefunden:


theGainer
11.11.2011 11:48
Donnerwetter. Das ist ein super Beitrag, erstklassig geschrieben. Man findet wirklich alle wichtigen Aspekte des SM kompakt zusammengefasst.

Hannes
11.11.2011 15:36
Es muss aber nicht zwingend ein Themenblog sein, auch ein Firmenblog (Corporate Blog) kann was bringen.

Susanne
12.11.2011 11:09
Ich kapier das nicht. Was ist der Unterschied zwischen einem Themenblog und einem Firmenblog? Und was bringt mehr?

Franz
13.11.2011 18:34
In einen Themenblog schreibst du Themen, die speziell zu einem Thema passen, also z.B. über Wandern, Schwimmen, Lesen, Einkaufen, Business usw. In einem Firmenblog schreibst du was sich in der Firma so alles tut. Was mehr bringt hinsichtlich Socialmedia Marketing kann ich dir aber leider auch nicht sagen.

Gerhard
15.11.2011 11:15
Was sinnvoller ist kann man nicht so pauschal beantworten, das hängt doch vom Ziel ab. Sind die Tätigkeiten in meinem Unternehmen so interessant, dass sie gerne gelesen werden, betreibe ich einen Firmenblog um meine Bestandskunden zu binden. Möchte ich hingegen Neukunden, ist man mit einem Themenblog besser beraten.

Hannes
15.11.2011 16:58
Wobei das eine das andere ab nicht ausschließen muss. Es kann durchaus sinnvoll sein einen Firmenblog und einen Themenblog parallel zu betreiben.

Wolfgang
17.11.2011 17:09
Und dann kannst du dir einen einstellen, der nur Blogbeiträge schreibt :)

Gerhard
20.11.2011 17:33
Das ist gar nicht so viel Arbeit. Einmal eine halbe Stunde in der Woche und du hast einen sauberen Blogbeitrag. Es sei denn das Schreiben liegt dir nicht, aber das wird man gewohnt. Also ein Mitarbeiter könnte schon für eine ganze Menge Blogs einen wöchentlichen Blogbeitrag schreiben.

Lorenz
02.09.2012 17:25
wirklich ein toller Beitrag. Entscheidennd über den Erfolg im Web 2.0 ist unter anderem eine nachhaltige Strategie zur Kanal-Bearbeitung. Wie gehe ich beispielsweise mit negativem Kunden-Response um: http://bit.ly/PYUaIw
ecommerce-blog.at - Onlineshop & Shopsystem Österreich
Wir danken unserem Sponsor www.arweb.at
Webshop by www.trade-system.at

Empfohlene Bücher:

Partner:
www.trade-system.at
www.support-system.at
www.irmler.at
www.it-business-consulting.at
en.regionalo.com
www.trustlabel.de
blog.liste24.at
www.treeoffice.at
www.fuzzyfind.net
ssl.irmler.at
www.eportfolio.at
www.performance-hoster.at
www.mediaverlag.at
www.webmarketing-services.at
www.bulkmarketing.org
www.webcrypt.at
www.trustlabel.ch
www.trustlabel.net
www.hackalarm24.com
www.forum4help.at
www.regionalo.com
wissen.liste24.at
www.hunt-royal.com
www.billing4u.net
www.webrepair.at
www.jagd-royal.com
www.esuccess.org
www.blog-system.at
www.trustsigned.net
en.trustlabel.net
www.baseinterface.at
www.abcfabrik.at
www.it-troubleshooters.com
www.idea2profit.at
www.miet4you.at
foren.liste24.at
notes.irmler.at
www.hackalert24.com
www.cms4u.biz
www.flexhost.at
kurse.liste24.at
www.ideeinvest.at
www.it4success.biz
design.irmler.at
www.round-apps.at
firmen.liste24.at
www.vertriebplus.at
www.qmabi.at
www.idle-agency.com
www.procast.at
www.ticketsystem.eu
www.trustsigned.ch
www.shopsult.at
nodumping.software-projekte.net
www.arweb.at
en.idle-agency.com
www.spamstop.at
www.ecommerce-blog.at
www.trustsigned.at
www.trustlabel.at
christian.irmler.art
www.bar2buy.com
www.securit.at
www.teachnow.at
www.nebenjob-von-zuhause.at
www.elite-concepts.at