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09.03.2012 - Versteckte Kosten bei Onlineangeboten unzulässig

Preisangaben haben bei Angeboten im Internet klar und deutlich zu erfolgen. So urteilte beispielsweise das Handelsgericht Wien bei einer Verbandsklage des VKI gegen eine deutsche Internetfirma. Die Firma bot „kostenlose“ Downloads auf ihren Seiten an, welche jedoch eine kostenpflichtige Jahrsmitgliedschaft nach sich zogen.

So ist ein Download auf der Website www.download-service.de kostenlos. Die Mitgliedschaft auf den Seiten, um überhaupt downloaden zu dürfen, kostet jedoch 96 Euro jährlich. Dies geht aber erst unter dem Menüpunkt „Vertragsinformationen“ hervor und das ist lt. Urteil des Handelsgerichtes Wien zu versteckt. Auf der Website wird kostenlose Software wie etwa „Open Office“ oder der „Adobe Acrobat Reader“ angeboten, aber auch kostenpflichtige Informationen zu den Programmen.

Das Handelsgericht Wien untersagte dem Unternehmen ihre Geschäftspraxis. Die vom VKI kritisierten Entgeltbestimmungen sind überraschende Vertragsbestimmungen zu Ungunsten des Kunden, so das Gericht. Die Klauseln sind daher gesetzeswidrig und gelten als nicht vereinbart.

Kostenloses ist zwar bekanntlich ein Besuchermagnet, allerdings sollte man unbedingt darauf achten, dass klar hervorgeht, ob bei einem Download oder einem Vertragsabschluss auch tatsächlich Kosten zustande kommen.

Darüber hinaus sollte auch berücksichtigt werden, ob man mit kostenlosen Angeboten überhaupt die Zielgruppe anspricht. Gehört die Jagd auf Schnäppchen nämlich nicht zu den Eigenschaften der Zielgruppe, so hat man auch keinen nennenswerten Vorteil überhaupt kostenlose Artikel oder Dienstleistungen anzubieten.

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Kommentare

12 Kommentar(e) gefunden:


Klaus
09.03.2012 11:14
Das versteh ich nicht. Ich finde ich es nicht schlimm, dass man einen Mitgliedschaftsbeitrag bezahlen muss um die kostenlosen Downloads machen zu dürfen. Ist doch eine normale Mitgliedschaft, die darf doch kosten!?

Stefan
09.03.2012 13:52
Das finde ich auch nicht verwerflich. Aber wenn man glaubt sich da kostenlos anzumelden, dann aber zur Kassa gebeten wird, das ist schon eine Unverschämtheit.

Petra
11.03.2012 18:18
Ich finde das Urteil völlig zurecht. Ist doch voll die Abzocke, wenn ich meine mir was gratis runterzuladen und in wirklichkeit kostets.

Martin
11.03.2012 23:07
M.E. ist das Urteil nicht OK. Was kann denn der Plattformbetreiber dafür, wenn die Nutzer so blöd sind?

Waller
12.03.2012 09:55
Na hallo! Gut, dass gegen solche Geschäftspraktiken vorgegangen wird. Das ist Vortäuschung falscher Tatsachen, das gehört verboten!

Gerhard
13.03.2012 11:46
Das ist bereits verboten ;)

Bernd
15.03.2012 15:18
Ich weiss nicht was ihr habt? Es steht doch völlig deutlich dass es was kostet? Wer das übersieht…

Gerhard
15.03.2012 20:49
Naja,das wird vorher mit höchster Wahrscheinlichkeit noch nicht da gewesen sein ;) Schon klar, dass die jetzt nach dem Urteil entsprechend agieren müssen.

Franz
18.03.2012 17:41
Wer bitte soll denn da was zahlen, dass er sich das runterladen kann, wenn er es doch beim Hersteller sowieso gratis runterladen kann? Einfach den Namen des Programmes bei Google eingeben, in den meisten Fällen ist es unter den ersten 3 Treffern zu finden und man kann kostenlos runterladen.

Gerhard
20.03.2012 18:15
Ich denke da geht es um die Bewertungen und nützlichen Informationen, die den Mehrwert ergeben. Grundsätzlich keine schlechte Idee das ganze, aber gratis vortäuschen ist schon heftig. Unter dem Vorwand „es ist gratis“ wird halt mehr gegangen sein.

Helmut
24.03.2012 17:10
Es muss nicht sein, dass die ihre Nutzer hinters Licht führen wollten. Wer zahlt denn schon freiwillig wenn er sich im Recht fühlt? Das gibt schnell eine große Unzufriedenheit auf der Kundenseite und das kostet richtig Zeit, erst recht wenns dann auch noch vor Gericht geht. Das will keine Firma freiwillig.

Bernd
27.03.2012 13:24
Wenn mein Kunde nicht zahlt, geh ich auch vor Gericht, das mach ich freiwillig. Aber ich würde nicht gegen ethische und moralische Grundsätze verstoßen. Das kommt bei mir vor dem Geld.
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