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03.08.2012 - Die perfekte Bezahlungsart für den Onlineshop

Was ist die perfekte Bezahlungsart im Internethandel?

Der eine Onlineshopbetreiber ist davon überzeugt, dass die Kreditkarte die wichtigste Bezahlungsart ist, ein anderer meint wiederrum dass Paypal keinesfalls fehlen dürfte und ein ganz anderer schwört wiederrum auf die gute, alte Nachnahme. Was ist nun richtig?

Die Bezahlung ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Verkaufes. Nicht nur, dass der Onlineshopbetreiber sein Geld für die erzeugte Bestellung bekommen will, es ist auch ein entscheidender Faktor für Kaufabbrüche.

Wir wissen: Je mehr Hürden wir einem potentiellen Onlinekäufer in den Weg stellen, desto eher wird er seinen geplanten Kauf abbrechen. Rein rechtlich gesehen, kommt bereits mit dem Absenden des Bestellformulares ein gültiges Rechtsgeschäft zustande. Das wissen Onlineshopbetreiber, das wissen Unternehmer. Konsumenten wissen das jedoch oft nicht. Viele meinen, solange sie nicht bezahlt hätten, würde auch keine Verpflichtung bestehen. So kommt es nicht selten zu Bestellungen von Konsumenten, bei denen beispielsweise per Vorauskasse bestellt wird und daraufhin aber nicht bezahlt wird. Solche Käufer fallen dann aus allen Wolken, wenn sie ein paar Wochen später eine Mahnung erhalten. Im falschen Glauben im Recht zu sein, wird dann auch nicht selten begonnen zu streiten, was weder dem Käufer, noch dem Verkäufer etwas bringt. Denn auch wenn der Verkäufer den offen stehenden Betrag über einen Inkasso-Service geltend macht, er hat eine Person verärgert. Und da negative Erfahrungen gerne an Nachbarn und Bekannte weitergegeben werden, wirkt sich dies auch negativ auf den Verkäufer aus – obwohl Rufmord oder Verleumdung selbstverständlich strengst verboten sind und strafrechtliche Konsequenzen mit sich ziehen können. Der Verkäufer steht immerhin völlig im Recht. All das geschieht meist deshalb, weil der Käufer die Überweisung nicht sofort tätigt und dann entweder darauf vergisst oder sich hinterher doch nochmals anders entscheidet.

Viele Onlinehändler akzeptieren eine Bestellung per Vorauskasse daher erst dann, wenn die Vorauskasse eingetroffen ist. Das ist aber auch nicht unbedingt die beste Lösung. Geht es beispielsweise um einen Artikel, der nur mehr begrenzt lagernd ist und ein potentieller Kunde ist nicht dazu in der Lage mit einer der anderen angebotenen Bezahlungsarten zu bezahlen, entgeht dem Verkäufer eine Bestellung. Oder der Kunde ist verärgert, weil er ja bestellt hat und dadurch bereits ein gültiges Rechtsgeschäft entstand. Ja, wem soll man es nun recht machen…

Hier kann beispielsweise die Bezahlungsart Sofortueberweisung.de Abhilfe schaffen. Der Käufer bezahlt damit sofort im Zuge der Bestellung und kann nicht mehr darauf vergessen oder es sich hinterher nochmals anders überlegen. Der Verkäufer wird damit sofort über die Bezahlung informiert und kann auch gleich ausliefern. Käufer und Verkäufer sind glücklich.

Also ist die Sofortüberweisung die perfekte Bezahlungsart? Nein, ganz bestimmt nicht. Viele Käufer sind einem Onlineshop gegenüber, der nur Vorauskasse als Bezahlungsart anbietet, skeptisch und so käme es zu Kaufabbrüchen, würde man ausschließlich diese Bezahlungsart anbieten. Der Einsatz von Gütesiegeln (z.B. Trustlabel) kann dem übrigens positiv entgegenwirken.

Oft wird zusätzlich zur Vorauskasse, die Bezahlung per Nachnahme angeboten. Hier bezahlt der Käufer die Ware erst bei Erhalt durch den Postboten oder Spediteur. Aber auch hier kann es natürlich auch Konsumenten geben, welche die Ware dann einfach nicht annehmen, weil sie ja irrtümlicherweise der Meinung sind, dass das Rechtsgeschäft erst dann entsteht, wenn sie bezahlt hätten. Der Verkäufer bleibt  dann auf den Zustellkosten sitzen. Außerdem gilt bei Nachnahme zu beachten, dass der Verkäufer sein Geld oft erst Wochen nach der Lieferung erhält. Dennoch hat sich die Nachnahme in manchen Branchen durchgesetzt und funktioniert dort auch bestens.

Aber was ist dann die perfekte Bezahlungsart? Die Kreditkarte? Paypal?

Die Kreditkarte ist zweifellos ein wichtiges Bezahlungsmittel im Internet, aber nicht jeder würde seine Kreditkartendaten in einem Onlineshop angeben. Dies hängt aber oft von der Zielgruppe ab. Es ist wichtig für den Shopbetreiber zu wissen, wie seine Zielgruppe der Kreditkarte gegenübersteht. Wird die Kreditkarte von seinem Zielpublikum akzeptiert, so sollte sie keinesfalls fehlen.Selbes gilt für Paypal. Paypal ist eine Online-Bezahlungsart, die Ende der 90er Jahre von ebay ins Leben gerufen wurde um einen Treuhänderservice zwischen Verkäufer und Käufer von ebay-Verkäufen zur Verfügung zu stellen. Schnell wurde die Bezahlungsart aufgrund der hohen Akzeptanz auch für die Bezahlung in Internetshops eingeführt. Paypal wird aber auch nur von einem bestimmten Marktsegment akzeptiert. Wird diese von der Zielgruppe akzeptiert oder sogar erwartet, sollte sie keinesfalls fehlen.

Neben Paypal gibt es noch eine ganze Reihe an kleineren Onlinepayments wie etwa Moneybookers, Clickandbuy, Luupay, T-Pay, usw. Nun gut, Moneybookers kann man mit knapp 30 Millionen Kunden nicht als klein bezeichnen. Diese Bezahlungsart hat sich allerdings nur in den USA durchgesetzt und ist in Europa kaum zu finden. Alle weiteren Onlinepayments werden so selten verwendet, dass es sich kaum lohnt sie als Shopbetreiber anzubieten. Es sei denn, die Zielgruppe des Onlineshops verwendet bevorzugt diese Bezahlungsart.

Wenn Sie denken, es gibt gar keine perfekte Bezahlungsart, liegen Sie völlig richtig. Es gibt keine einzelne Bezahlungsart, die man als perfekt bezeichnen könnte. Es gibt aber den perfekten Mix der einzelnen Bezahlungsarten, speziell für den jeweiligen Onlineshop.

Webmarketing Experte Webmarketing-Services empfiehlt, die Bezahlungsarten so auszuwählen, dass damit möglichst die gesamte Zielgruppe versorgt werden kann. Ist beispielsweise davon auszugehen, dass die Kreditkarte beim Zielpublikum eines Onlineshops gut akzeptiert wird, sollte diese natürlich angeboten werden. Für diejenigen, die über keine Kreditkarte verfügen oder die Daten nicht so gerne preisgeben, steht die Vorauskasse zur Verfügung. Wer nicht über Kreditkarte bezahlen will aber dennoch rasch seine bestellte Ware erhalten will, kann beispielsweise über Paypal bezahlen.
Es sollten aber auch nicht zu viele Bezahlungsarten angeboten werden – höchstens 3 bis 4. Denn je mehr Auswahl besteht, desto schwieriger wird die Wahl für den Käufer und damit kommt es auch wieder zum ein oder anderen Kaufabbruch.

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Kommentare

25 Kommentar(e) gefunden:


Mike
03.08.2012 08:51
Also bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass Vorauskassa + Paypal ausreicht, aber die Argumentation mit dem Mix für die Zielgruppe ist plausibel. Da werde ich mir wohl mal mehr Gedanken machen müssen.

Jörg
03.08.2012 11:19
Da kann ich mich anschließen. Mir erschien das mit der Kreditkarte immer zu kompliziert. Vorkassa und Nachnahme hatten wir bisher, aber es haben sich auch schon Kunden gemeldet, warum wir keine Kreditkarte oder Paypal anbieten.

Manuel
04.08.2012 15:32
Höchstens 3 oder 4 Bezahlungsarten? Oje, da haben wir ein wenig mehr: Vorkassa, Bankeinzug, Visa, Mastercard, Paypal, Sofortüberweisung, Direktüberweisung.

Gerhard
06.08.2012 21:01
@Manuel: Vorauskasse kannst du ja durch Sofortüberweisung ersetzen. Visa/Mastercard fallen beide unter Kreditkarte. Was ist Direktüberweisung? Das wird wahrscheinlich was ähnliches wie Sofortüberweisung sein? Braucht es das, wo du schon Sofortüberweisung hast? Bankeinzug würde ich sowieso nur für Stammkunden machen. Dann sind es schon deutlich weniger ;)

Irene
07.08.2012 13:53
Ich verkaufe meine E-Books ausschließlich über Paypal und bisher war das auch ausreichend. Meine Zielgruppe ist vorwiegend jung, die haben alle Paypal. Obwohl ich schon öfter mal daran gedacht habe auch Kreditkarte anzubieten.

Manuel
08.08.2012 14:24
Danke Gerhard. Mit Direktüberweisung meinte ich EPS. Hast aber recht, eigentlich sind es 2 Bezahlungsarten für das selbe. Mein Kreditkartenanbieter hatte mir EPS kostenlos mit dazugegeben.

M. Grotter
10.08.2012 09:41
Irene, bei Paypal kannst du einstellen, dass man auch ohne Paypal-Zugang bezahlen kann. Dann kann man in deinem Shop auch mit Kreditkarte zahlen und auch Bankeinzug geht. Bei letzterem bin ich mir aber nicht100% sicher.

Irene
11.08.2012 16:03
Danke M. Grotter. Da mach ich mich mal schlau.

Jürgen
12.08.2012 07:05
Also mein Mix passt. Vorauskasse, Paypal, Kreditkarte und für Stammkunden Bankeinzug.

Franz
16.08.2012 16:40
Also so habe ich das ja noch nie betrachtet. Ich habe mir überlegt, was so die gängigen Zahlungsarten sind. Ob es da zielgruppenbedingt Unterschiede gibt, hab ich mir noch nie überlegt. Aber eigentlich ist es logisch. Guter Tipp, danke!

Holger
17.08.2012 13:28
Es gibt keine perfekte Bezahlungsart. Für jeden ist was anderes besser. Nur von Zahlung auf Rechnung ist generell abzuraten, wenn man sein Mahnwesen entlasten will

Christian
23.08.2012 17:17
@Holger: Zahlung auf Rechnung kann man durchaus anbieten, allerdings empfiehlt es sich, diese Bezahlungsart auf Stammkunden mit guter Bonität einzuschränken bzw. für Stammkunden, mit denen man schon gute Erfahrungen gemacht hat.

Hannes
24.08.2012 14:33
@Holger: Da geb ich dir Recht aber ich finde das man halt schon drauf achten sollte wie hoch die Ausfallquote ist und dann das Risiko abschätzen und dann direkt von Rechnung weggehen...da gehen dir halt auch Kunden verloren....

Theo
31.08.2012 15:23
Abgesehen davon, dass Sofortueberweisung.de nicht die perfekte Zahlungsweise ist, ist es für die meisten Bankkunden auch illegal. Es erfordert nämlich die Eingabe des PINs für den jeweiligen online-Kontozugang - und die Weitergabe des PINs schließen eigentliche alle online-Banking Verträge aus.

Gerhard
31.08.2012 22:09
@Theo: Das ist so nicht richtig. Man muss zum Kauf zwar seinen PIN eingeben, aber das ist keineswegs illegal, das muss ich auch, wenn ich eine Onlineüberweisung tätige. Sofortüberweisung ist ein seriöses Unternehmen, das schon seit vielen Jahren besteht. Wäre es illegal, hätte der Gesetzgeber längst einen Riegel davor geschoben.

Manfred
01.09.2012 11:58
Die gute alte Diskussion, ob Sofortübwerweisung legal ist oder nicht, wird schon seit ein paar Jahren in etlichen Internetforen geführt. Tja, was soll man sagen: Die Firma gibt es immer noch, da ist sicher alles rechtens.

Thomas
03.09.2012 08:06
Sofortüberweisung ist mit Sicherheit ausreichend zertifiziert um PIN-Codes entgegen nehmen zu dürfen. Da mach ich mir eigentlich keine Sorgen.

Theo
03.09.2012 17:26
Es mag schon sein, dass Sofortüberweisung kein Schindluder treibt, aber in den AGB, die man als Online-Banking Nutzer gemeinhin unterschreibt, steht beispielsweise das: Jeden Verfüger treffen nachstehende Sorgfaltspflichten: A. Die Identifikationsmerkmale müssen geheim gehalten und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. PIN und TAN dürfen nicht abgespeichert werden. Ist Übermittlung der TAN über einen Mobiltelefonanschluss vereinbart, ist sicherzustellen, dass Dritte keinen Zugriff auf die Telefone dieses Mobiltelefonanschlusses haben. aus http://www.raiffeisen.at/eBusiness/services/resources/media/1015018521967-467554262650716404-434622326047008183-1-1-NA.pdf, was anderes hab ich gerade nicht gefunden. Sofortüberweisung ist ein solcher Dritter, somit verstosse ich, wenn ich diesen Dienst nutze und den PIN dort eingebe, gegen die AGB, die ich unterschrieben hab, @Gerhard: Wenn ich eine Online-Überweisung mit meiner Bank mache, dann gebe ich bei meiner Bank den Pin ein - das ist ja ok, die ist ja kein Dritter. Und - welchen Riegel soll den der Gesetzgeber vorschieben? Die Leute haben ja eh unterschrieben, dass sie sich an die AGB halten werden... Wenn sie das nicht tun, ist das deren Problem... Insofern ist das ja keine Diskussion. Es muss nur jeder die AGB lesen, die er unterschrieben hat. Steht da drin, dass er seinen PIN bei Dritten eingeben darf, ist ja alles ok, sonst eben nicht.

Gerhard
04.09.2012 08:03
@Theo: ...wodurch Sie Ihre Aussage, dass Sofortüberweisung illegal (=gesetzeswidrig) wäre, selbst widerlegt haben. Es wird jeder für sich selbst entscheiden müssen, ob er als Käufer Sofortüberweisung nutzen will oder eben nicht. Ich habe damit jedenfalls kein Problem. Das Unternehmen ist seriös und vertrauenswürdig.

Theo
04.09.2012 08:56
@Gerhard: Ok, dann war illegal das falsche Wort. Was es besser beschreibt macht es die meisten Bankkunden vertragsbrüchig (statt wie oben ist es für die meisten Bankkunden auch illegal). Nur, ein Unternehmen, das mich auffordert, einen Vertrag mit meiner Bank zu brechen und damit kundtut, was ihm andere Verträge bedeuten, kann ich nicht als seriös und vertrauenswürdig einstufen, sorry. Auf jeden Fall haben Sie recht, dass muss der informierte Bürger selbst entscheiden, wie es so schön heißt...

Markus
04.09.2012 09:06
Es ist absoluter Bullshit dass Sofortüberweisungen illegal sein soll. Solche Anschwärzungen bin ich hier ja gar nicht gewöhnt. Sofortüberweisungen ist sicher nicht perfekt, aber die Zahlungsart kann bedenkenlos verwendet werden. Vielleicht ist es auch noch illegal, seine Kreditkartendaten online einzugeben, was? *lol* :)

Gerhard
04.09.2012 09:18
@Theo: Ja, illegal ist es mit Sicherheit nicht. Sofortüberweisung fordert auch nicht explizit dazu auf, einen Vertrag zu brechen. Darüber hinaus geht es Banken IMHO ja nur darum eine weiße Weste zu bewahren, wenn es zu einem Mißbrauch kommen sollte. Von daher wohl die Formulierung in den AGB der Raiffaisenbank. Ich persönlich stufe Sofortüberweisung als harmlos ein und aufgrund des langjährigen Bestehens ohne bekannte Mißbrauchsfälle als seriös. Ich kenne übrigens auch einen Mitarbeiter einer Raiffaisenbank, der ohne Bedenken über Sofortüberweisung bestellt.

Tina
06.09.2012 15:32
Wer eine Alternative zu Sofortüberweisung sucht, kann auch EPS verwenden (stuzza.at). Auch die gibt es schon seit vielen Jahren und es ist ebenfalls absolut legal :)

Moderator
14.09.2012 14:20
Um Klarheit zu schaffen, haben wir nun einfach direkt bei Sofortübweisung.de nachgefragt. Kurz zusammengefasst: Man versicherte uns, dass durch die Nutzung von Sofortübweisung definitiv nicht gegen die AGB der Banken verstossen wird. Vielmehr hätte die Kreditwirtschaft immer wieder versucht Sofortüberweisung zu behindern, um ihre eigenen Direktüberweisungsverfahren zu schützen. Laut Sofortüberweisung wäre dies allerdings ein Verstoß gegen das Kartellrecht, wie selbst das Bundeskartellamt im Februar 2011 schriftlich verlautbart hätte. Somit dürften AGB, welche die Nutzung von Sofortüberweisung nicht erlauben wohl unzulässig sein.

Gerhard
14.09.2012 15:17
Das klingt plausibel und ich hätte mir auch nicht anders erwartet. Sofortüberweisung ist und bleibt für mich OK!
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