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14.12.2012 - Lösungen zur Datensicherung für Ihr Business

E-mails, Aufgaben, Notizen, Kalkulationen oder die Powerpoint-Präsentation für den Vortrag – alles speichern wir digital auf dem PC oder am Firmen-Servern ab. Doch was passiert, wenn die Daten verloren gehen?

Datenverlust ist ein ernst zu nehmendes Thema und betrifft jeden. Der Verlust wichtiger Firmendaten geht in aller Regel mit einem nicht zu beziffernden finanziellen Verlust einher.

Backupsoftware, die eine Sicherung auf eine zweite oder externe Festplatte durchführt, hat eine Vielzahl an Nachteilen. Einerseits handelt es sich um kein redundantes Backup. Geht die Backup-Platte kaputt, sind auch die Daten verloren.
Andererseits ist es keine richtige Sicherung. Die externe Platte befindet sich am selben geographischen Ort. Ein kleiner Blitzschlag in die Stromleitung im Umkreis von dutzenden Kilometern reicht bereits aus, um die Festplatte im PC und die externe Platte so zu beschädigen, dass keine Daten mehr hergestellt werden können.
Sie haben eine Blitzsicherung in Ihrem Sicherungskasten? Vergessen Sie es. Das ist zwar besser als nichts, erfüllt aber nur in den seltensten Fällen seinen vorgesehenen Zweck. Grund dafür ist die Schnelligkeit und Gewaltigkeit eines Blitzes. Nur eine völlige galvanische Trennung, wie sie in Hochleistungsrechenzentren angewandt wird, ist ein sicherer Schutz vor Blitzschlägen.
Neben Blitzschlägen sind die Daten auch noch ganz anderen Gefahren ausgeliefert. Etwa Brand, Nässe oder Erdbeben können Daten auf allen Festplatten in einem Raum oder Haus unwiderruflich vernichten.

Es gibt auch Onlinebackup-Dienstleister, die ein Backup auf einen externen Backupserver anbieten. Die Unterbringung in einem Rechenzentrum sorgt für eine galvanische Trennung und schließt Blitzschäden somit aus. Rechenzentren sind darüber hinaus auch mit automatischen Löschanlagen und Feuchtigkeitssensoren ausgestattet, sodass die Daten ideal aufbewahrt werden. Wäre da nicht noch die Sache mit der Redundanz.

Crasht der Backup-Server des Backup-Anbieters, so sind die Daten am Backup-Server verloren. In diesem Zeitraum gibt es also keine Sicherung. Man sollte daher unbedingt darauf achten, dass der Provider ein redundantes Backup anbietet – idealerweise unter Verwendung eines Clusters. Bei einem Cluster werden mehrere Server zusammengeschaltet. Alle Daten sind mehrfach im Cluster vorhanden und fällt eine Maschine aus, läuft der ganze Cluster ganz gewöhnlich weiter. Der Servertechniker tauscht dann einfach in Ruhe die Defekte Hardware im laufenden Betrieb aus.

Hier ist jedoch Achtung geboten: Viele Anbieter bieten zwar ein „redundates Backup“ an, meinen damit aber nur, dass durch den Backupprozess eine Redundanz der Daten erreicht wird – also dass grundsätzlich eine Sicherung (Datenredundanz) vorhanden ist. Die Sicherung selbst wird oft nicht mehr redundant abgelegt, was im schlimmsten Fall bedeutet, dass keine ausreichende Sicherung vorhanden ist.

Weiters sind viele Internetanwender irrtümlich der Meinung, eine „Cloud“ würde bereits einen Cluster implizieren, also aus mehreren Servern bestehen. Dem ist aber nicht so. Grundsätzlich könnte eine Cloud auch aus nur einem einzigen, nicht redundanten Server bestehen (Single-Server-Cloud). Zur Sicherheit empfiehlt es sich, beim Anbieter nachzufragen, um nicht hinterher die böse Überraschung zu erleben.

Der Server- und Sicherheitsexperte FlexHost hat die Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen: Die Sicherung erfolgt auf einen redundanten Backup-Cluster von FlexHost. Selbst im Falle eines Blitzschlages, eines Brandes oder sonstigen Ereignissen – die Daten sind immer ausreichend gesichert und können jederzeit einfach und unkompliziert wiederhergestellt werden. Das alles zum leistbaren Preis für jedes Unternehmen.

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Kommentare

9 Kommentar(e) gefunden:


Bernhard
14.12.2012 09:58
Danke für die wissenswerten Hinweise! Als Laie ist man der IT wohl vollständig ausgeliefert.

Thomas
14.12.2012 12:24
Bin deiner Meinung. Die Frage ist halt wie man herausfinden kann welcher Anbieter ausreichend sichert und welcher nicht.

Martin
15.12.2012 12:46
Ob es nicht ausreichend war erfährt mal leider erst wenn es zu spät ist. So ging es mir mit dem Hosting für meinen Onlineshop bei ********. Ich mach nie wieder Hosting bei einem Dumpinganbieter.

Gerhard
17.12.2012 10:55
@Thomas: Der Indikator ist der Preis. 50GB Backupspace für nur 50 Euro pro Monat, da kann was nicht stimmen. Der Plattenplatz ist zu bezahlen, und zwar mehrfach. Und dann der Traffic. Ist ein Angebot zu billig, wird irgendwo eingespart.

Christian
18.12.2012 17:02
@Gerhard: Das heißt aber nicht automatisch, dass jeder teure Anbieter gut ist.

Gerhard
19.12.2012 08:13
Nein das heisst es natürlich nicht. Aber man kann auf diese Weise schon mal vorselektieren. Die zu billigen müssen irgendwo einsparen. Die Wahrscheinlichkeit für hohe Qualität geht gegen Null. Die anderen muss man sich dann näher anschauen.

Uli
20.12.2012 13:12
Es kommt immer darauf an, wie wichtig die Daten sind. Wenn das keine sonderlich wichtigen Daten sind, reicht auch ein Billigbackup und nimmt in Kauf, dass die womöglich eines Tages verloren gehen. Sind das aber wichtige Firmendaten, stellt sich die Frage, ob man nicht doch besser 100 Euro statt 50 Euro im Monat für die Sicherung zahlen soll um auf der sicheren Seite zu sein.

Gerhard
22.12.2012 17:05
@Uli: Da bin ich vollkommen deiner Meinung.

Jürgen
26.12.2012 18:44
Unglaublich worauf man alles achten muss. Danke für den guten Rat!
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