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02.08.2013 - Ist Ihr Onlineshop hitzeresistent?

Momentan genießt Österreich einen Traumsommer, wie man ihn sich selber wohl nicht besser ausmalen könnte. Doch ist Ihr Onlineshop diesen Bedingungen auch gewachsen?

Ja, werden Sie sagen. Seit Wochen ist es sehr heiß und mein Onlineshop läuft immer noch. Das ist schön. Und wie sieht es mit Ihrem Umsatz aus?

Erhebungen von IT-Business-Consulting Austria, dem erfahrenen Experten im Bereich E-Commerce und Business Intelligence haben ergeben, dass die Hitze sich in vielen Fällen negativ auf das Onlinegeschäft auswirkt.

Was ist das Problem?

Abgesehen davon, dass hohe Temperaturen entsprechend hohe Anforderungen an die Rechenzentren stellen, welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit möglichst konstant halten sollen, um die Lebensdauer der Server hoch zu halten, ergeben sich signifikante Auswirkungen im Marketing.

Heiße Temperaturen treiben einen großen Teil der Bevölkerung in Freibäder und Badeseen oder gar zu zusätzlichen oder verlängerten Urlauben. Aus diesem Grund ist die Anzahl der privaten Internetbesucher, die über einen Personal Computer ins Internet einsteigen derzeit auf einem Rekordtief. Zugriffe durch mobile Endgeräte wie Smartphones und Tabletts sind dafür so hoch wie noch nie zuvor.

Der Experte sieht eine temporäre Entwicklung im Zusammenhang mit der aktuellen Wettersituation. Privat bleibt man momentan nicht in dem Ausmaß zu Hause um im Internet zu surfen oder gar zu bestellen – wer zu spät im Freibad oder am See ist, muss auf gute Badeplätze verzichten. Durch die vielen Stunden am Wasser und den heutigen technischen Möglichkeiten wird vermehrt über mobile Endgeräte im Internet gesurft.

Da die meisten Onlineshops nicht für die Verwendung auf einem Smartphone oder einem Tablett geeignet sind, wirkt sich die aktuelle Wettersituation indirekt negativ auf das Bestellverhalten der Onlinekäufer aus.

Erschreckend ist hierbei nicht nur die Tatsache, dass in vielen Fällen gar keine Bestellmöglichkeit für mobile Endgeräte gegeben ist, sondern vielmehr, dass so viele Onlineshopbetreiber in die "Multifrontending-Falle" getreten sind.

Vermutlich aus Unwissenheit oder aber auch um den Umsatz anzukurbeln haben viele Onlineshop-Programmierer ihren Kunden in den vergangenen Jahren empfohlen, ihren Onlineshop mit einem eigenen Frontend speziell für Smartphones und Tabletts auszustatten. Argumentiert wurde hier vielseitig damit, dass das Nutzerverhalten auf einem mobilen Endgerät anders als auf einem stationären Computer wäre. Für den Laien klingt dies auf den ersten Blick plausibel, weshalb sich mobile Frontends verkauften wie die sprichwörtlichen "warmen Semmerln".

Fakt ist jedoch, dass es nur ein Internet gibt. Sieht ein Onlineshop auf dem Smartphone oder Tablett anders aus als am stationären PC, wo man den Onlineshop bereits gewöhnt war, steigt die Gefahr für Kaufabbrüche enorm.

In vielen Fällen kommt dazu, dass mobile Frontends nicht die gesamten Inhalte wie im eigentlichen Onlineshop darstellen. Erschreckend ist oft auch, dass die Onlinebestellmöglichkeit oft ganz fehlt oder am Handy fehlerhaft ist. So wird aus Kauflust rasch Kauffrust und das nachhaltig. Denn Kunden, die einmal vergrault wurden für eine spätere Zeit wieder zu gewinnen ist oft schwieriger als einen Neukunden zu bekommen.

IT-Business Consulting empfiehlt von mobilen Frontends Abstand zu halten, sondern vielmehr das Onlineshopfrontend so zu optimieren, dass es auf dem PC wie auch auf dem Smartphone oder Tablett gleichermaßen funktioniert.

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11 Kommentar(e) gefunden:


Markus
02.08.2013 10:03
Das gibts ja nicht. Hätte nicht gedacht, dass ein Onlineshop so vom Wetter abhängig ist :)

Wolfgang
02.08.2013 11:40
Da sieht man wieder einmal wie wichtig es ist, sich für einen Shopanbieter bzw. Programmierer zu entscheiden der auch mal Nein sagen kann.

Klaus
04.08.2013 18:18
Gut, dass ich auf meinen Programmierer gehört habe. Mein TradeSystem bietet zwar Multifrontends, aber die haben mir ausdrücklich davon abgeraten.

Manfred
04.08.2013 20:14
Na toll. Das erklärt natürlich meine eingestürzten Verkaufszahlen. Bestellung ist nicht möglich :( Ich bin meinem Programmierer auf den Leim gegangen und zwar genau so wie im Artikel oben beschrieben. Da werde ich wohl ein ernstes Wörtchen mit dem reden müssen.

Jörg
05.08.2013 08:33
Also ich meine genau das macht einen guten Programmierer aus, dass er auch mal ein Projekt ablehnt wenn er sieht, dass das für den Shopbetreiber nichts bringt.

Gerald
06.08.2013 15:44
Da muss man aber auch die Kehrseite sehen: Es kommt nicht selten vor, dass ein Betreiber eines Onlineshops eine Umsetzung wünscht, die ihm außer Kosten absolut nichts bringt oder gar schadet und obwohl ihn der Ecommerce-Experte darauf hinweist, besteht er vehement darauf. Da kann man sich als Programmierer den Mund fusselig reden, letztendlich ist der Kunde König.

Tom
07.08.2013 10:58
Achtung: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Es war von einem Programmierer die Rede, nicht von einem E-Commerce Experten.

Gerhard
10.08.2013 18:41
Da muss ich zustimmen. Der Programmierer weiss wie man etwas technisch umsetzt und der E-Commerce Profi weiß wie man es aus kaufmännischer Sicht umsetzen sollte. Wer meint es besser als ein jahrelang erfahrener E-Commerce Profi zu wissen ist selber schuld, wenn ihm sein Entwicklungswunsch dann nichts bringt.

Gerald
12.08.2013 09:47
Wie auch immer. Fakt ist, dass mobile Frontends seit einiger Zeit empfohlen werden obwohl die offenbar schädlich sind für das Geschäft.

Martin
13.08.2013 21:38
Ich kann das nur bestätigen: Finger weg von mobilen Frontends! Ich betreibe mehrere Onlineshops, bei einem habe mobile Frontends in Betrieb. Mag es Zufall sein oder nicht, aber dieser Shop ist derjenige, dessen Umsatz nach und nach einbricht. Sobald mein Programmierer aus dem Urlaub zurück ist, wird er mir das wieder auf ein gemeinsames Frontend zusammenlegen.

Horst
14.08.2013 13:29
Spitze Artikel, vielen Dank wieder mal für die guten Tipps!

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