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18.12.2013 - Hybrid Shopping - Onlinehandel explodiert

Der Internethandel floriert – auf Kosten des konventionellen Handels, wie auch aus den Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft immer wieder hervorgeht. Jedes Jahr werden mehr Geschenke online gekauft, der Trend geht klar zum Onlineshop.

Kein Wunder, sagt E-Commerce-Experte Irmler IT-Solutions aus Österreich. Das Stöbern und Bestellen über das Internet macht Spaß, ist einfach und bequem. Ob von zuhause aus oder von unterwegs - online zu kaufen ist zeitsparend und effektiv.

Der Experte hatte bereits im Vorjahr seine Vision von hybriden Einkaufszentren geäußert. In sogenannten „Showrooms“ sollen Artikel präsentiert werden, die Bestellung kann dann online über das Handy durchgeführt werden – gleich im Showroom oder erst später, auf dem Weg nach Hause oder wann auch immer der Konsument Lust dazu hat. Dass die ersten hybriden Shops nun so rasch erscheinen, ist selbst für den E-Commerce-Experten eine Überraschung, aber eine positive.

Renommierte Handelsunternehmen wie etwa Harvey Nichols, Marks & Spencers oder Primark erscheinen mehr und mehr machtlos gegen den Onlinehandel, ihr Umsatz verliert jedes Jahr, vor allem vor Weihnachten, deutlich und umso neidvoller schauen sie auf den Mitbewerber John Lewis.

John Lewis schaffte heuer einen Zuwachs des Weihnachtsgeschäftes von satten 22 Prozent – hybrid Shopping macht es möglich.

E-Commerce funktioniert, E-Commerce ist auf der Überholspur, E-Commerce wird noch weiter kräftig wachsen – soweit sind sich die Experten einig. Irmler ist jedoch der Überzeugung, dass man auch ganz klar die Vorteile des stationären Handels nicht unterschätzen sollte. In der Kombination aus beidem steckt großes Potenzial. Es ist sehr zu begrüßen, dass sich John Lewis auf diese Weise und in so kurzer Zeit bereits von seinem Mitbewerb deutlich abhebt.

Peter Ruis, Verkaufs- und Markenchef von John Lewis teilt die Ansicht von Irmler. Er glaubt, dass die Zukunft dem „Hybrid Shopping“ gehört, einer Mischung aus virtuellem und realem Einkaufserlebnis. Heute muss auf „Multikanalebene“ verkauft werden, so Ruis. Es geht ihm hier nicht primär in die Investition in Server oder Verkaufsflächen, sondern um „radikales Umdenken“.

John Lewis bringt in seinen Kaufhäusern beispielsweise Touchscreen-Terminals an, welche Kunden den exakten Weg zu einem gesuchten Produkt aufzeigen und alternative Produkte vorschlagen. Anders als im reinen Onlineshop können Artikel direkt in Augenschein genommen werden und können dann in anderen Größen, Farben oder anderen Varianten bestellt werden. Auch das Schaufenster wurde für den Onlinehandel eingerichtet. So können Passanten jederzeit, auch außerhalb der Geschäftszeiten, quasi im Vorbeigehen einkaufen. Letzters ist nichts neues mehr und wird auch von heimischen Verkaufsexperten wie etwa bar2buy bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt.

Auch die Volksrepublik China hat das Potenzial von hybridem Shopping erkannt und möchte ein erstes Pilotprojekt, u.a. in Zusammenarbeit mit E-Commerce-Spezialisten Irmler IT-Solutions, in den nächsten Jahren einführen. Die Millionenstadt Chong Ching will ihren Bürgern eine bequemere Einkaufsmöglichkeit bieten, sodass der Einkauf bereits auf dem Weg zur Arbeit erledigt werden kann. „Sicherlich eine logistische Herausforderung“, sagt Irmler, „aber China ist damit am richtigen Weg den Handel anzukurbeln.“.

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14 Kommentar(e) gefunden:


Petra
18.12.2013 09:28
Faszinierend wie der Onlineshop mit dem klassischen Landengeschäft zusammenwächst.

Manuel
18.12.2013 11:45
@Petra: Finde ich auch. Ich bin schon gespannt, was sich da noch alles tut. Die Möglichkeiten sind da noch nicht annähernd ausgeschöpft.

Wolfgang
20.12.2013 15:08
Wow. Chong-Ching hat mit den Randbezirken an die 7Mio Einwohner. Das ist sogar ganz sicher eine logistische Herausforderung. John Lewis ist im Vergleich dazu ein Kleinstprojekt ;)

Gerhard
21.12.2013 09:55
@Wolfgang: Das ist aber nur die Innenstadt. Mit den Randbezirken sind das fast 30Mio Einwohner, die da versorgt werden. Logistik? Alle Achtung… :)

Paul
23.12.2013 13:11
Stimmt, Chong Ching ist die größte Stadt der Welt. Lt. Wikipedia haben die ca. 34 Millionen Einwohner. Wenn jeder morgens nur Butter und Milch einkauft, sind das 68 Millionen Bestellungen pro Tag. Also da wird ein ordentlicher Server notwendig werden ;)

Yvonne
27.12.2013 18:56
Bald werden sicher auch andere Kaufhausketten mitziehen. Es ist ja immer das selbe. Einer hat eine geniale Idee und die anderen ziehen mit.

Christian
31.12.2013 12:05
@Paul: Butter und Milch wird sicher nicht gekauft, da 2/3 der chinesischen Bevölkerung ist laktoseintolerant ist. Dann sind es also doch nicht ganz so viele :-)

Thomas
02.01.2014 17:55
Hehe. 15 bis 20 Produkte kauft man doch täglich sicher. Das mit 34 Mio multipliziert gibt satte 510 bis 680 Mio bestellte Produkte an nur 1 Tag!!!

Mike
06.01.2014 14:18
... was in der Woche 2,5 bis 3,4 Mrd Produkte sind, im Monat sind es 75 bis 102 Mrd. und im Jahr nur mal so um die 900Mrd. bis wie heißt nochmal die Zahl nach Milliarden? Billionen, oder? Also bis zu 1,3 Billionen Produkte im Jahr. Die Herausforderung sehe ich nicht nur logistisch, sondern auch technisch. Die brauchen sicher ein eigenes Rechenzentrum um das bewältigen zu können. Wahnsinn – aber extrem cool, dass ein Österreicher da mitentwickeln darf… :)

Klaus
08.01.2014 14:10
John Lewis und Co, Das sind Kaufhäuser in England. Die heimischen Kaufhäuser schauen derweil noch zu bis sie früher oder später erkennen, dass eh kein Weg dran vorbei führt.

Martin
09.01.2014 18:10
@Klaus: Naja, man soll ja nichts überstürzen. Ich denke auch, dass es unterschiedlichste Möglichkeiten gibt. Da ist es natürlich sinnvoll, den bestmöglichen Weg zu gehen.

Thomas
16.01.2014 08:58
@ Martin: Bin voll deiner Meinung. Auf der anderen Seite hat John Lewis mit seiner Variante bereits 22 Prozent Wachstum damit erreicht und die Zahlen der anderen Stürzen in den Keller. Auch wenn es nicht die beste Variante war, die sie umgesetzt haben, es hat ihnen einen Profit beschert.

Gerhard
24.01.2014 15:16
@Thomas: Ja, aber die hatten den Vorteil des Überraschungsmomentes. Einfach nur Nachahmen ist eine Möglichkeit, besser wäre aber einen E-Commerce-Experten mit einzubeziehen bei der Planung und noch mehr rauszuholen.

Sylvia
28.01.2014 00:13
Es ist einfach toll in welcher futuristischen Welt wir uns schon bewegen. Als Konsument kann ich mich da einfach nur zurücklehnen und entspannt zusehen, wie sich das alles entwickelt. Ich bin schon neugierig, wie ich in 10 bis 15 Jahren Weihnachtsgeschenke einkaufen werde :)

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