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17.07.2018 - Worauf es im E-Commerce wirklich ankommt

Zugegeben, es mag etwas übereifrig wirken, in einem einzigen Blogartikel darüber schreiben zu wollen, worauf es im E-Commerce tatsächlich ankommt. Der Internethandel ist immerhin ein sehr umfangreiches Kapitel, mit zahlreichen Unterkapiteln, Absätzen und Zeilen. Es gibt zu viele Teilbereiche, Kriterien und Zusammenhänge, welche es zu berücksichtigen gibt. In Wahrheit würde ein einzelnes Buch nicht ausreichen, um alles zu behandeln.

Dennoch hat uns die Erfahrung gezeigt, dass es Grundprinzipien gibt, die man durchaus auf einen Nenner bringen kann – Grundprinzipien, welche wir als Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg verstehen.

Auf unnötigen Schnickschnack verzichten

Einer der wichtigsten Punkte ist unseren Erfahrungen nach auf unnötigen Ballast zu verzichten. In einem Onlineshopsystem schränkt jede überflüssige Funktionalität in der Flexibilität ein und ist ein potenzielles Hindernis für die Ausbaufähigkeit in jene Richtung, welche gerade für Sie als Onlineshopbetreiber, speziell für Ihre Zielgruppe, speziell für Ihr Produktportfolio sinnvoll, wenn nicht sogar notwendig wäre.

Eigenartigerweise ist das ein Punkt, mit welchem sich extrem viele angehende Onlineshopbetreiber am schwersten tun. Ich habe Fälle gesehen, wo sich der angehende Shopbetreiber nur deshalb für eine Shopsoftware entschied, weil ihm beim Betreten des Backends grafisch dargestellt wurde, von welchen Punkten der Welt aus die Bestellungen eingingen – selbst dann wenn er nur bundesweit verkaufen wollte. Auf meine Frage, in wie weit diese Funktionalität für seinen Erfolg relevant sei, erhielt ich nur ein Lächeln mit zuckenden Schultern.

Solche Kunden kamen aus einem guten Grund zu uns – ihre Onlineshops verkauften nicht annähernd in dem Ausmaß, wie sie es sich vorgestellt hatten. Immer wieder stellen wir fest, dass sich kaum jemand Gedanken darüber gemacht hat, mit welchen Funktionalitäten man das Shopsystem bestücken sollte, welche Module evtl. „Wechselwirkungen“ mit anderen Modulen erzeugten, welche im zielgruppenorientierten Customizing, was einer der maßgeblichen Erfolgsfaktoren schlechthin ist, einschränkten.

Einerseits liegt das an falscher Beratung - je mehr Module der Programmierer für seinen Kunden installieren darf, desto größer ist der Erfolg – zumindest für den Programmierer ;)Andererseits haben aber auch viele angehende Shopbetreiber falsche Vorstellungen. Nicht selten sieht der angehende Shopbetreiber eine Funktionalität in einem anderen Onlineshop, welche ihm „gefällt“. Unabhängig davon, ob diese Funktion auch speziell für seine Zielgruppe, für seine Artikel und in Hinsicht auf seinen Bekanntheitsgrad, kaufmännisch sinnvoll oder gar schädlich ist – er will und muss sie unbedingt haben.Es gibt hier nun einerseits Kunden, die sich vom jahrelang erfahrenen E-Commerce-Experten beraten lassen, sich erklären lassen, dass und vor allen Dingen warum von seinem Vorhaben abzuraten ist und auf die Erfahrungen des Experten vertrauen. Dann gibt es aber auch Kunden, die trotz jeglicher sachlicher Erklärung und gegen jede Logik der Vernunft auf ihrem ursprünglichen Gedanken festhalten. Hier kann man als E-Commerce Dienstleister nur auf die Fakten hinweisen und die Entscheidung dem Kunden überlassen. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, in solch einem Fall freundlich zu bleiben und selbst bei einem Kunden, der unbedingt auf die eigene Nase fallen möchte, zumindest zu versuchen, ihn mit einer Auffangmatte aus gut gemeinten Ratschlägen, vor größerem Schaden zu bewahren. Das gelingt nicht immer, aber viele der Fallkandidaten kommen hinterher doch wieder reumütig zurück und wollen es dann doch richtig machen.

Dazu sollte aber auch mit erhobenem Zeigefinger gesagt werden, dass es leider nur wenige E-Commerce-Dienstleister gibt, die tatsächlich den nachhaltigen Erfolg ihrer Kunden in den Fokus stellen. Da werden lieber ein paar Module dazu installiert, um den Umsatz anzukurbeln und 2 bis 3 Jahre später ein neues Shopsystem installiert, weil das alte nicht mehr weitergeführt wird. Dabei würde der E-Commerce-Dienstleister nachhaltig betrachtet doch deutlich erfolgreicher sein, würde er seine Kunden ehrlich beraten, ihnen die speziell für ihre Zwecke am sinnvollsten und wirtschaftlichsten Möglichkeiten aufzeigen, langlebige Lösungen anbieten, meinetwegen auf Umsatz verzichten, dafür aber einen langjährigen, zufriedenen Kunden erhalten, der durch seinen stetigen Erfolg ohnehin ständig an seinem Onlineshop feilen wird und den Experten bei Zufriedenheit womöglich sogar mehrfach weiterempfiehlt.

Verzichten Sie auf unnötigen Schnickschnack, lassen Sie sich von einem jahrelang erfahrenen E-Commerce-Experten beraten und leiten. Seien Sie skeptisch wenn Ihnen der E-Commerce-Experte zu unnötigen Modulen oder Funktionen rät. Fragen Sie sich immer, ob Sie die Funktion wirklich benötigen. Weniger ist mehr – das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern sie bleiben flexibler. Seien Sie ein Querdenker und sichern Sie sich nachhaltigen Erfolg, aber vertrauen Sie auf die einschlägigen Erfahrungen eines E-Commerce-Experten, der all die Fehler, die andere Kunden schon gemacht haben, bereits kennt.

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