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10.08.2018 - DSGVO: Kommen Onlineshop-Betreiber am besten davon?

Seit 25. Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Völlig unüberlegt, behaupten viele Kritiker. Noch wenige Wochen vor der Einführung der neuen Datenschutzverordnung hatten vor allem Onlinehändler Angst, durch die neuen Bestimmungen eine Abmahnung erhalten zu können.

Doch es macht den Anschein, dass Onlinehändler eigentlich sogar richtig gut davon kommen, da die gesetzlich verankerten Anforderungen in einem Onlineshop verhältnismäßig einfach zu erfüllen sind.

Wie es in anderen Bereichen aussieht und wie unüberlegt der Gesetzgeber tatsächlich agierte, wollen wir mit ein paar Praxisbeispielen näher beleuchten:

Persönliche Bestellungen

Die DSGVO sieht bekanntlich vor, dass persönliche Daten seitens des Händlers verschlüsselt übermittelt werden müssen, damit Dritte nicht mitlauschen können. Das bedeutet – und so absurd das auch klingen mag - dass beispielsweise die bisher völlig übliche mündliche Bestellung in einem Restaurant jetzt tatsächlich rechtlich eigentlich unzulässig wäre.Was auf den ersten Blick belustigend wirkt, kann zu einem ernsten Problem für einen Wirt werden. Es braucht nur einen unzufriedenen Gast, dem das Essen nicht geschmeckt hat oder der zu lange auf sein Essen warten musste - eine Abmahnung ist schnell aufgesetzt.

Der Wirt müsste den Gast jetzt z.B. über sein Smartphone in einem Onlineshop bestellen lassen, um gesetzeskonform zu sein.

Aber auch beim Bezahlen der Rechnung kann es zum Problem kommen, nämlich dann, wenn der Wirt den zu zahlenden Preis laut nennt oder wenn der Gast Trinkgeld geben will. Denn der gesamte Speiseraum hört mit.

Einkaufwagen in Ladengeschäften

Wehe dem, der den Warenkorb in einem Onlineshop nicht verschlüsselt überträgt. Eine SSL-Verschlüsselung ist verhältnismäßig einfach eingerichtet, aber wie sieht es denn mit dem Warenkorb in einem klassischen Ladengeschäft aus? Warenkörbe sind bekanntlich durchsichtig, zudem können mich andere Einkäufer dabei beobachten, welche Waren ich aus dem Regal nehme. In diesem Punkt verstößt also praktisch jedes Geschäft in der EU gegen die DSGVO.
Ja, es ist natürlich völlig unmöglich, diesen Prozess DSGVO-konform zu gestalten. Man müsste vermummt in das Geschäft gehen, sodass man nicht erkannt wird – aber das ist inzwischen ja auch schon verboten. Es bleibt den Händlern daher nichts anderes übrig als gegen das Gesetz zu verstoßen – was natürlich absoluter Wahnsinn ist.

Datenschutzerklärung im Offlinebereich

Dass seit Mai jede Website eine Datenschutzerklärung braucht, weiß inzwischen (hoffentlich) jeder. Der Gesetzgeber macht jedoch keine Einschränkungen auf den Wirkungsbereich, wodurch auch außerhalb des Internets Datenschutzerklärungen notwendig sind – und zwar überall dort, wo persönliche Daten übermittelt werden.

Da gibt es unzählige Beispiele. Selbst bei der simplen Übergabe einer Visitenkarte müsste derjenige, der sie annimmt, seine Datenschutzerklärung aushändigen. Immerhin besteht die Möglichkeit, dass er die Daten in irgendein Ordnungssystem übernimmt, beispielsweise in seinen Kalender bzw. in seine Kontakte.

Auch bei telefonischen Terminvereinbarungen ist das nicht anders. Wer Name, Zeitpunkt und Ort des Treffens in seinen Kalender schreiben will, müsste eigentlich erst um Erlaubnis bitten und seine Datenschutzerklärung übergeben.
Der Betreiber eines Onlineshops, also ein Onlinehändler, hat es da ganz erheblich einfacher, wo u.a. die Handhabung von SSL und Datenschutzerklärung deutlich einfacher ist.

Kommen Onlineshop-Betreiber am besten davon?

Ob Betreiber eines Onlineshops am besten mit der DSGVO klar kommen, würden wir so zwar nicht behaupten, aber sie gehören mit Sicherheit zu denjenigen, bei denen sich die Absicherung betreffend DSGVO am einfachsten anwenden lässt

Ihr Onlineshop ist noch immer nicht DSGVO-konform?

Kümmern Sie sich am besten jetzt gleich darum. Der Aufwand hierfür ist marginal, die Wirkung jedoch groß.

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