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28.07.2008 - E-Commerce und Spam

Dieser Artikel soll Internetprojektbetreibern, insbesondere Shopbetreibern über die tägliche Problematik mit Spam informieren und zeigen, wie man es schafft diese möglichst effizient zu bewältigen.

Was ist Spam?

Unter "Spam" versteht man unerwünschte Nachrichten in elektronischer Form.

Woher stamm das Wort "Spam"?

"Spam" war ursprünglich die Trademark eines Dosenfleisch-Herstellers (Hormel Foods Coprporation) aus den USA und war die Abkürzung für "SPiced hAM", welche bereits seit 1936 existiert. Der Hersteller war in den 70er Jahren dafür bekannt, für sein Produkt "Spam" Massenwerbung in Form von unzähligen Briefsendungen durchgeführt zu haben.
Im amerikanischen Englisch existiert die Floskel "ist so unnötig wie Büchsenfleisch (Spam)". Da amerikanische Soldaten angeblich ungern Dosenfleisch gegessen haben und Spam einer der größten Hersteller war, soll diese Redensart entstanden sein.

Die Problematik mit Spam

Unerwünschte Nachrichten selbst sind nicht gefährlich, bringen jedoch den Nachteil mit sich, dass bei übermäßig hoher Anzahl für den Empfänger ein großer Zeitaufwand zur Bewältigung der vielen Nachrichten erforderlich ist.

Die Arten von Spam

Spam kann in den verschiedensten Formen auftreten. Die bekannteste Form von Spam sind unerwünschte E-Mails, auch Spammails oder Junkmails genannt.

Seit Ende der 80er Jahre beschäftigen sich unzählige Softwareunternehmen mit der Bewältigung der Spamproblematik durch sogenannte "Antispamprogramme". Die meisten dieser Programme stützen sich dabei auf generische Algorithmen. Jede E-Mail wird daei anhand verschiedenster Informationen durch Wahrscheinlichkeitsrechnung als Spammail eingestuft. Auf diese Weise können einige Spammails ausgefiltert werden. Allerdings besteht hier eindeutig die Problematik, dass erstens zu viele Spammails "durchrutschen" und zweitens, dass "Nichtspammails" ungewollt blockiert werden.

Diese Problematik sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es kann ein Imageschaden für Firmen entstehen, wenn sie z.B. E-Mails von ihren Kunden erwarten und diese dann durch ihren Spamfilter verlieren oder dadurch viel zu spät anworten.

Andere Antispamkonzepte senden eine Rückantwort an den Absender. Der Absender muss einen Bestätigungslink anklicken, damit die E-Mail zum Empfänger durchgestellt wird. Auf diese Weise kommen tatsächlich keine Spammails mehr beim Empfänger an. Allerdings übersehen viele Absender die Retour-Email oder vergessen dort auf den Link zu klicken. Erfahrungsgemäß kommen bei solchen Konzepten sehr viele gewollte E-Mails nicht beim Empfänger an. Darüber hinaus wächst die Anzahl der unerwünschten Spammails auf diese Weise, da der Asbender (Spammer) auf diese Weise erfährt, dass sich ein echter Empfänger hinter der E-Mail-Adresse verbirgt.

Weitere Spamfilter unterstützen das Festlegen von Absender-Adressen- und Domains die erwünscht (Whitelist) und unerwünscht (Blacklist) sind. Diese Technik hat natürlich den großen Nachteil, dass der administrative Aufwand äußerst hoch ist. Außerdem können Spammer Absenderadressen manipullieren, wodurch dieses Konzept zur Spambekämpfung schier unbrauchbar ist.

Ein überaus effizientes Antispamkonzept hingegen ist Greylisting, welches u.a. in Verbindung mit anderen sehr effizienten Techniken vom erfolgreichen Antispamsystem www.spamstop.at eingesetzt wird. Auf diese Weise kann der Großteil der unerwünschten Spammails blockiert werden, noch bevor diese im Postfach eingehen und es gehen keinerlei erwünschten E-Mails verloren.

Immer häufiger versenden Spammer aber auch Spammails direkt über die Kontaktformulare der Shopbetreiber. Viele Kontaktformulare von Onlineshops sind unsicher und erlauben durch Sicherheitslücken im Script das Versenden von Bcc-Nachrichten. In diesem Fall ist es ganz besonders wichtig, das sich der Shopbetreiber unverzüglich mit dem Shopbetreiber in Verbindung setzt um ein evtl. vorhandenes Update einzuspielen, damit weiterer Schaden vermieden wird. Wir empfehlen Ihnen von Anfang an eine jahrelang bewährte Onlineshopsoftware zu verwenden, die möglichst injectionsicher ist.

Von Spam sind aber auch Gästebücher, Foren oder Blogs betroffen. Hier kann eine Captcha-Sicherheitscode abhelfen, oder das manuelle Freischalten von Nachrichten durch einen Administrator. Social E-Commerce Systems wie etwa Trade-System unterstützen Kommentare für Produkte im Webshop. Hierbei ist genauso darauf zu achten, dass das Eintragen von Kommentaren durch Sicherheitscodes geschützt wird, oder dass die Kommentare durch einen Administrator freigeschaltet werden, so wie dies von Trade-System vorbildlich gelöst wurde.

Kümmern Sie sich gleich von Anfang an um die Bewältigung von Spam

Internetprojekte, die mit Spamnachrichten konterminiert wurden, wirken für den Betrachter meist sehr unseriös, da häufig abszöne Werbenachrichten zu finden sind, pornographische oder gar radikale Texte. Aus diesem Grund sollte man bereits bei der Initialisierung eines Internetprojektes darauf achten, dass die Angriffsfläche für Spammer möglichst gering ist.

Unser Tipp: Sprechen Sie die Hersteller Ihrer geplanten Shopsoftware bzw. Ihres geplanten CMS direkt auf die Spamproblematik an um später keine bösen Überraschungen zu erleben.

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Kommentare

1 Kommentar(e) gefunden:


Johann
29.07.2008 15:57
www.spamstop.at ist wirklich empfehlenswert. Seit ich mit meinen emails zu denen gezogen bin, bekomme ich kaum mehr eine Spammail und bisher sind **klopfklopf** noch keine erwünschten Mails verloren gegangen ;-)
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