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06.09.2008 - Chrome - läuft Ihr Onlineshop im neuen Browser?

Der neue Internetbrowser "Chrome" von Google stellt viele nützliche Features zur Verfügung und vereinfacht das Surfen im World Wide Web ungemein.

Doch läuft Ihr Onlineshop oder Ihre Website auch korrekt im neuen Browser?

Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Internetseiten zu überprüfen, denn die Verbreitung von Chrome könnte lt. Experten innerhalb kürzester Zeit ähnliche Ausmaße wie etwa für Mozilla Firefox annehmen. Firefox wird derzeit von etwa jedem 5. Internetbenutzer verwendet.

Die Beta von Chrome ist gerade erschienen und kann hier downgeloadet werden: http://www.google.com/chrome/

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Kommentare

4 Kommentar(e) gefunden:


Heinz
09.09.2008 18:50
Also ich bin nicht besonders begeistert von Chrome. Abgesehen davon, dass die Ränder des Browsers nicht gut zu erkennen sind, finde ich es Wahnsinn wie Google mit den Daten umgeht. Langsam habe ich das Gefühl, die wollen die Weltherrschaft an sich reissen. Zuerst die Spionage mit Google-Mail (Google liest alle Mails mit, die mit Google-Mail geschrieben und empfangen werden), jetzt ein Internetbrowser, der alle Informationen an Google weitergibt. Also irgendwann muss doch mal Schluss sein mit dieser Durchleuchtung. Wo soll denn das noch hinführen?

Christian Irmler
11.09.2008 07:44
Hallo Heinz, Ich verstehe deine Bedenken. Man muss aber schon auch sehen, dass Google ganz offiziell darauf hinweist, wenn man einen der von dir genannten Services nutzen möchte, dass sie Verhaltensdaten aufzeichnen. Es gibt immerhin genügend Alternativen wie GMX bei E-Mail oder Firefox als Browser. Niemand ist dazu gezwungen, die Services unbedingt von Google zu nutzen. Google wird es hierbei mit höchster Wahrscheinlichkeit darum gehen, ihre Werbeeinschaltungen (Google Adwords) gezielter auszuwählen. Letztendlich kommt das aber eigentlich jedem zu Gute. Einerseits kommen potentiellere Kunden auf Firmenwebseiten, andererseits findet jeder eher was er sucht. Ich glaube, dass viele einfach ein grundsätzliches Problem damit haben, persönliche Daten bekannt zu geben, glaube aber, dass das ganz normal ist. Lassen wir uns einmal überraschen, was Google noch so alles vor hat :)

JSG
12.09.2008 23:47
Selten so blödsinnige Kommentare gelesen wie ständig gegen Google. JEDE Email wird gelesen - wie sonst sollten Computer sie übertragen, wenn sie den Inhalt nicht kennen? Alle Informationen weitergibt? Aha. Wie stellst du dir das denn vor, Heinz, dass Google die Daten nutzt? Das einzig mögliche ist die und die Seite oder die und die Kombination sind besonders beliebt. Oder meinst du, bei Google sitzen Millionen von Menschen, die jede Chrome-ID einzeln verfolgen und überwachen? Und jeden Gmail Account? Ich habe übrigens bei diesem Kommentar meine Gmail Adresse angegeben. Der einzige Freemail-Anbieter der was taugt.

Christian Irmler
13.09.2008 16:51
@JSG: Ich bin grundsätzlich deiner Meinung. Die gewonnenen Daten werden lediglich für die Auswahl von Werbeschaltungen genutzt, was grundsätzlich ein Vorteil für Werbende wie auch für die Leser ist (siehe mein Kommentar oben). Allerdings verstehe ich schon auch die andere Seite. Die Menschen sind es einfach nicht gewohnt, dass alle E-Mails von ihnen von einem Dritten gescannt werden oder das Surfverhalten. Das ist sicher eine Gewohnheitssache. Eine wirkliche Problematik sehe ich allerdings beim Scannen von E-Mails, weshalb ich z.B. keine Passwörter an gmail.com-Adressen sende. Man weiss immerhin nie, in welcher Form das gesendete Passwort, und wenn auch nur verschlagwortet, in der Indizierungsdatenbank von Google, wo die Daten immerhin unverschlüsselt abgelegt werden, auftaucht. Auf jeden Fall stellt es ein höheres Sicherheitsrisiko dar, sensible Daten an gmail-Adressen zu senden als an andere Adressen, die nicht gescannt und indiziert werden.
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