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02.01.2009 - Onlineshop Strategie

Im klassischen Ladengeschäft wird bereits seit eh und je mit psychologischen Tricks gearbeitet. Von den Lockangeboten vor der Ladentür, damit der Passant stoppt und das Kaufhaus betritt, Rolltreppen anstelle von Aufzügen, damit der Kunde während des hinauf- oder hinabfahrens möglichst viele Angebote sieht, lange Wege zwischen den Rolltreppen, damit man über möglichst viele Waren "stolpert", Teppiche an bestimmten Stellen, wo erwünscht ist, dass der Einkäufer langsamer geht um auf Angebote besser anzusprechen, ja bis hin zur Dufttechnologie, um das Kaufverhalten des Kunden durch Düfte zu beeinflussen.

All diese Möglichkeiten stehen in einem Onlineshop natürlich nicht zur Verfügung. Im Laufe der Jahre haben sich aber auch im E-Commerce verschiedenste Techniken durchgesetzt, um den Verkauf anzukurbeln. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen einige davon näher bringen:

Angebote gleich auf der Startseite

Gleich auf der Startseite sollten Sie Lockangebote präsentieren. Ähnlich wie der Kundenstopper vor der Ladeneingangstür soll das Interesse des "Passanten", also einem Besucher, der zufällig im Webshop vorbeikommt, geweckt werden, damit er sich näher im Shop umsieht und in weiterer Folge entweder einkauft oder eines der Angebot weiterempfiehlt.

Weitere Lockangebote auf Unterseiten

Auch auf Unterseiten, am besten sogar auf jeder Seite sollten Sie weitere Lockangebote präsentieren, damit Einkäufer immer wieder darüber "stolpern", nach dem Motto: Wer stöbert kauft. Sonderangebote in Bannerform haben sich dabei als ganz besonders zielführend erwiesen.

Setzen Sie Eyecatcher ein

Wo im klassischen Ladengeschäft mit Lichttechnik zur besseren Hervorhebung von Angeboten gearbeitet wird, sollten Sie im Onlineshop mit sogenannten Eyecatchern arbeiten. Darunter versteht man, besondere Elemente mit Hilfe von anspruchsvolleren Farben, die einen Kontrastunterschied zu allen anderen Farben im Browserfenster ergeben, hervorzuheben, damit sie sofort auffallen. Nicht selten wird hier mit grellen oder gar schrillen Farben gearbeitet. Allerdings sollten nicht zu viele Eyecatcher auf einer einzelnen Seite eingesetzt werden, da die Webseite sonst überladen wirkt und der Eyecatcher-Effekt somit verloren geht. Der Besucher weiss dann praktisch nicht mehr, wo er zuerst hinschauen soll.

Kurze Wege

Anders als im klassischen Geschäft sollten Sie dem potentiellen Kunden keine langen, sondern möglichst kurze Wege vorgeben. Das heisst, vom Einladevorgang in den Warenkorb sollte es mit wenigen Klicks möglich sein, eine Bestellung durchzuführen. Grund dafür ist, dass der Online-Einkäufer seine Einkaufstour jederzeit abbrechen kann, ohne Waren in das Regal zurückräumen zu müssen, ohne mit der Rolltreppe vom 3. Stock in das Parterre fahren zu müssen. So rasch er in den Onlineshop kam, so rasch kann er ihn auch wieder verlassen. Halten Sie die Wege daher kurz!

Überschaubare Warenpräsentation

Auch im Onlinebusiness ist die Präsentation der Waren ein bedeutendes Glied in der Kette. Bieten Sie dem Einkäufer in einer übersichtlichen Listenansicht eine Übersicht über alle Waren in der jeweiligen Artikelgruppe. Langtexte sind hier fehl am Platze, der Betrachter wäre durch die Datenflut überfordert. Konzentrieren Sie sich auf eine Kurzbezeichnung je Artikel, ein Bild, den Preis und falls notwendig den Lagerbestand. Alle weiteren Informationen sowie eine Einlademöglichkeit in den Warenkorb erfährt der Einkäufer in der Detailansicht, wenn er das Produkt öffnet.

Cross-Selling

Ein ausgezeichnetes Werkzeug zur Optimierung der Verkaufszahlen im E-Commerce ist das "Cross-Selling". Hierunter versteht man das Anbieten von ähnlichen Produkten, Zubehör und weiterführenden Artikeln zu einem bestimmten Artikel. Im klassischen Cross-Selling werden z.B. auf der Artikeldetailansicht weitere Artikeln verlinkt gelistet, welche unmittelbar mit dem Artikel zu tun haben. Angefangen von Zubehör, ähnlichen Artikeln bis hin zur Auswertung des Kaufverhaltens ursprünglicher Kunden (z.B. "Kunden, die dieses Produkt kauften, kauften auch...").

Vertrauen erhöhen

Ein nicht unwesentlicher Punkt, der im E-Commerce häufig zwischen Erfolg und Mißerfolg entscheidet ist, ob der Shopbesucher das für einen Kaufabschluss erforderliche Vertrauen zum Onlineshop aufbauen kann oder nicht. Viele Onlineshop-Einsteiger machen hier nämlich den fatalen Fehler und denken, in der Startphase könne man es ja auch einmal ohne vertrauensfördernde Maßnahmen probieren. Shopbetreiber mit dieser Einstellung scheitern sehr häufig.

Hier einige Punkte, welche das Vertrauen ungemein erhöhen:

  • Erscheinungsbild: Ein professionelles Design kann sehr vertrauenserweckend sein. Sollten Sie sehr klein beginnen wollen und nicht hunderte oder tausende Euro für die Entwicklung eines Screendesigns ausgeben wollen, passen Sie zumindest die Farben Ihres Shops an Ihre Zielgruppe an. Das macht in vielen Fällen bereits einen kennbaren Unterschied. Bereits ab ca. 500 bis 600 Euro erhält man jedoch schon anspruchsvolle Screendesigns, welche die Anzahl Ihrer Bestellungen positiv beeinflussen können. Folgende Webdesign-Agentur hat sich auf die Erstellung von Onlineshop-Designs spezialisiert und kann Shopdesigns mit hoher Qualität daher preiswert erstellen: design.irmler.at
  • Gütesiegel: Neuen Studien zu Folge erhöht der Einsatz von Gütesiegeln die Anzahl der Bestellungen um bis zu einem ganzen Drittel - und das bei gleichbleibender Besucherzahl! Einziges Gütesiegel, das auch Echtzeitprüfungen durchführt und ein wirklicher Schutz gegen mutmaßliche Täuschungen (Phishing) ist, ist derzeit www.trustlabel.net
  • Textqualität: Die Qualität Ihrer Seitentexte sollte perfekt sein. Wer nicht besonders sprachgewannt ist, sollte daher unbedingt auf einen Werbetexter zurückgreifen. Dies betrifft auch evtl. Übersetzungen. Wenn Ihr Englisch eingerostet ist, setzen Sie besser auf eine Translation-Agentur.

Versorgen Sie Ihre Besucher mit Neuigkeiten

Aktuelle News evtl. sogar mit einem Newsarchiv sollten in keinem Onlineshop fehlen. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Besucher neugierig zu halten. Viele, darunter auch einige die noch keine Kunden von Ihnen sind, werden sich nach und nach fragen, was es denn derzeit aktuelles in Ihrem Shop gibt. Mit Hilfe der News locken Sie regelmäßig Stammkunden und ehemalige Besucher in Ihren Shop.

Ihre News sollten Sie gleich auf Ihrer Startseite platzieren. Falls es der verfügbare Platz zulässt, wäre es sogar noch besser, die aktuellen News mit einem Link zum Newsarchiv auf jeder Seite, z.B. im linken oder rechten Bereich, anzubringen.

Halten Sie Ihren Onlineshop geöffnet!

Ein besonderer Vorteil im E-Commerce gegenüber einem klassischen Ladengeschäft sind die möglichen Öffnungszeiten. Ladengeschäfte müssen sich an die gesetzmäßig vorgeschriebenen Ladenöffnungszeiten halten, Onlineshops können hingegen 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche geöffnet bleiben.

Damit Ihr Shop auch wirklich rund um die Uhr online bleibt, sollten Sie aufgrund der Hackanfälligkeit keine Shopsoftware mit öffentlich einsehbarem Quellcode verwenden und sich für einen Webspace-Provider entscheiden, der die Uptimes, also die Onlinezeit seiner Servers durch modernste Technologien und Hackcontrolling möglichst hoch hält. Sparen Sie daher nicht beim Hostingprovider, geben Sie lieber ein paar Euro pro Monat mehr aus und halten Sie Ihren Onlineshop länger geöffnet um mehr Bestellungen zu erhalten. www.performance-hoster.at überzeugt beispielsweise nicht nur mit sehr hoher Verfügbarkeit, sondern auch mit exzellenter Geschwindigkeit.

Bewerben Sie Ihren Onlineshop

Wie ein klassisches Geschäft muss auch ein Onlineshop beworben werden, damit möglichst viele potentielle Kunden von Ihrem Onlineshop erfahren. Es gibt unzählige Möglichkeiten einen Webshop bekannt zu machen. Hier ein paar nützliche Tipps für den Start:

  • Klickwerbung wie etwa Google Adwords, Regionalo.com oder Yahoo Search Marketing helfen besonders in der Startphase zu wertvollen Besuchern
  • Lassen Sie möglichst viele Webseiten auf Ihren Webshop verlinken, damit Ihr Shop auch in Suchindexen wie z.B. Google auftaucht
  • Tragen Sie Ihren Onlineshop in Linklisten ein wie etwa www.dmoz.org
  • Preisvergleichsmaschinen wie etwa www.geizhals.at oder www.preisvergleich.at helfen Ihnen bekannt zu werden, sofern Sie preislich mithalten können
  • Regionale Bannerwerbung: Allgemeine Bannerwerbung ist zu kostenintenstiv und rechnet sich erst bei sehr großem Volumen. Regionalo.com bietet jedoch z.B. Bannerwerbung auf bestimmte Postleitzahlenkreise, was die Kosten deutlich senkt


Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg im E-Commerce!

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Kommentare

7 Kommentar(e) gefunden:


Klaus Manns
03.01.2009 14:54
Der Artikel ist wahrhaft großartig. Nur weiter so, ich hab euren Blog jetzt gebookmarkt :) Vielen Dank dafür und ein gutes neues Jahr!

Moderator
03.01.2009 16:36
Freut uns, Sie als Stammleser begrüßen zu dürfen! Damit Sie laufend informiert bleiben, können Sie auch gerne unseren RSS-Service nutzen (siehe Link RSS-Feed links oben im Navigationsbereich). Dankeschön, auch Ihnen ein erfolgreiches Neues Jahr!

Susanne
03.01.2009 17:03
Schade, das man eure Beiträge nicht bewerten kann. Dieser hier hätte eine glatte 10 verdient :) RSS hab ich übrigens schon seit Mai 2008 von euch abonniert. Danke und auch von mir noch ein gutes Neujahr!

Kai Hebenstreit | MANUMANU
13.08.2010 16:24
Schließe mich den anderen Schreibern an. Sehr guter Informationsgehalt. Obwohl ich als Designer sehr viel Wert auf die Inszenierung setze, ist das Marketing und damit das Erreichen der Käufer der wichtigste Bestandteil der Aufgaben...

Irene
19.08.2010 19:23
Ich bin froh das ich diesen Beitrag gefunden habe. So habe ich mir einige Tipps geholt, wie ich meinen Shop populärer machen kann. Danke.

Martin
28.07.2014 09:53
Ich fand den Vergleich mit dem Kundenstopper leider nicht ganz passend: Der Kundenstopper soll den Kunden ja von der Straße in den Laden holen. Ist er erst einmal auf der Startseite ist er aber schon im Laden drin, d.h. der Vergleich hinkt ein wenig.

Gerhard
28.07.2014 10:46
Wenn man sich die übliche Vorgehensweise ansieht, wie Onlinebesucher nach Internetseiten suchen, erkennt man durchaus eine Parallele zu einem klassischen Kundenstopper: Der Suchende gibt bei Google einen Suchbegriff ein, klickt die Treffer der Reihe nach durch und verlässt die Seite wieder, bis er endlich seine gewünschten Inhalte gefunden hat. Ein Lockangebot kann hier durchaus als Kundenstopper verstanden werden, eben dass er stoppt und hierbleibt und nicht wieder verlässt.
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