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24.07.2009 - Vorsicht bei der Auswahl des Domainproviders!

Eine Domain kostet nicht viel und stellt für ein Onlineshopprojekt meist einen schier unbedeutenden Kostenfaktor dar. Dennoch gibt es auch im Domaingeschäft eine ganze Reihe an Dumpinganbietern, die mit ganz besonders billigen Domains locken. So mancher wurde damit schon in Versuchung geführt.

Doch welche Gefahren lauern eigentlich bei der Auswahl eines unseriösen Domainproviders?

Der nachfolgende Artikel soll Ihnen zeigen wie wichtig es ist, sich für einen bereits jahrelang am Markt existierenden Anbieter zu entscheiden.

Die festsitzende Domain

Ein weit verbreitetes Problem ist, dass es viele unseriöse Anbieter gibt, welche Domains - oft auch aus völlig unerklärlichen Gründen - zurückhalten und dem Domaineigentümer keine Möglichkeit gegeben wird, die Domain zu einem anderen Anbieter zu übersiedeln. Dies kann zu einem erheblichen Problem führen, wenn die Domain schon dringend für andere Zwecke verwendet werden soll, die einen Umzug zu einem anderen Anbieter erfordern.

Bei vielen Toplevel-Domains - das sind die Domainendungen - muss die Übernahme durch den alten Provider bestätigt werden, damit der Transfer zu Stande kommt. Ist der Domainprovider beispielsweise pleite oder will sich z.B. einfach aufgrund der fehlenden Gewinne nicht länger um seine Kunden kümmern, hat der Domaineigentümer über den herkömmlichen Weg keine Möglichkeiten, die Domain vom den Anbieter wegzuziehen. Einzige Chance ist den Registrar der Domain ausfindig zu machen und zu versuchen sich mit diesem zu einigen. Dies ist jedoch nicht so einfach wie sich das anhören mag. Der Domaineigentümer hat praktisch keinen direkten Vertrag mit dem Domaineigentümer, es dauert oft Monate bis der Registrar die Problematik mit dem Zurückhalten der Domain durch den Domainprovider klären konnte. Auch wenn der Domaineigentümer letztendlich im Recht ist - seine Domain saß für mehrere Monate fest.

Die gelöschte Domain

Sind Sie schon einmal umgezogen? Haben Sie auch daran gedacht, Ihren Domainprovider über die neue Rechnungsanschrift zu informieren? Ist es Ihnen schon einmal passiert, eine Rechnung zu übersehen, oder haben Sie schon davon gehört, dass eine Banküberweisung aufgrund eines Bankfehlers irrtümlich auf ein falsches Bankkonto überwiesen wurde?

Möglichkeiten gibt es viele, dass eine Rechnung einmal versehentlich offen bleibt. Viele unseriöse Domainprovider prüfen bei unbezahlten Rechnungen erst gar nicht, weshalb diese nicht bezahlt wurden und löschen die Domains ohne Rücksprache mit dem jeweiligen Domaineigentümer. Bei einigen Domainvergabestellen ist es gar nicht rechtens, die Domain einfach zu löschen, sondern diese stattdessen zu sperren und direkt an die Domainvergabestelle zu übergeben. Unseriöse Anbieter lassen dies erfahrungsgemäß aber häufig außer Acht.

Das Problem, das sich dabei ergibt ist, dass die Domain nach ihrer Löschung frei ist und damit natürlich von jeder beliebigen Person registriert werden kann. Später gegenüber der Domainvergabestelle nachzuweisen, dass die Domain irrtümlich gelöscht wurde, ist nur schwierig und die meisten Vergabestellen gehen der Sache erfahrungsgemäß auch gar nicht nach.

Ob unseriöser oder seriöser Domainprovider - es ist generell empfehlenswert, beispielsweise bei Änderung der Rechnungsadresse, den Domainprovider umgehend zu informieren.

Die ausgefallenen Nameserver (DNS)

Domains werden über sogenannte Domain-Name-Server, kurz DNS, in IP-Adressen aufgelöst. Domainprovider bieten mit ihrem Domainservice gewöhnlich die Nutzung ihrer DNS mit an.

Es gibt viele Gründe, warum ein Domainprovider seine Kunden nicht mehr weiterbetreuen möchte (siehe "die festsitzende Domain"). Ist der Domainprovider auch Herr über die Nameserver der Domain, so sind Sie diesem auch vollkommen ausgeliefert, wenn Sie die Domain an eine andere IP-Adresse pointen möchten, der Provider jedoch nicht auf Ihr Ansuchen reagiert. Auch hier gilt: Selbst wenn Sie rechtmäßigen Anspruch auf die Nutzung der Domain haben - wenn der Domainprovider in dringenden Situationen nicht reagiert, entsteht Ihnen Schaden. Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn der Domainprovider auch die DNS verwaltet, jedoch sollten Sie gründlich darüber nachdenken, wem Sie Ihr Vertrauen schenken möchten.

Die falsch verrechneten Domains

Es sind uns auch schon Anbieter untergekommen, die regelmäßig Domains irrtümlich verrechneten, welche der Domaineigentümer bereits längst gekündigt hat. Richtig dreist wird es aber erst, wenn der unseriöse Domainprovider trotz seines Irrtums auf die Begleichung der Gebühren besteht. Auch hier gilt: Selbst wenn man als Domaineigentümer im Recht ist - die Domain sitzt erst einmal bei dem Anbieter fest und kann nicht übersiedelt werden.

Es trifft in den meisten Fällen zu, dass der Domaineigentümer zwar völlig im Recht ist, jedoch bringt ihm dies wenig, wenn seine Domain beispielsweise monatelang ausfällt oder nicht für den geplanten Zweck verwendet werden kann.

Unser Tipp daher

Entscheiden Sie sich für einen seriösen Domainanbieter, welcher bereits mehrere Jahre am Markt besteht und kein Preisdumping betreibt und sorgen Sie so unnötigen Problemen in der Zukunft vor.

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Kommentare

1 Kommentar(e) gefunden:


Kai
24.07.2009 13:36
Der Text könnte von mir sein. Ich bin schon mal auf so einen Betrüger reingefallen. Die Verlockung war wirklich groß, weil er angeboten hatte, Domains 5 Jahre im Voraus zu bezahlen, dafür würden nachher keine Kosten mehr anfallen. Ein Jahr nach meiner Bestellung war der Typ plötzlich nicht mehr auffindbar. Die Domain hing fest und es dauerte sicher noch ein ganzes Jahr, bis mir ein neuer Anbieter die Domain weiterverrechnen konnte. Er hatte die Domain für das 1. Jahr bezahlt, danach nicht mehr. Das war kein besonders erquickendes Erlebnis. Zahlt lieber ein paar Euro mehr für die Domain, bei einem seriösen Anbieter, lasst euch auf keine unseriösen Angebote ein!
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