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15.02.2008 - Auswahl des richtigen Hostingproviders

Wer einen Internetshop betreiben möchte, muss sich auch für einen Webspace-Provider entscheiden. Die Auswahl ist groß. Doch für welchen entscheiden? Billige Preise locken, doch worauf kommt es eigentlich an?

Zunächst möchten wir auf den Punkt bringen, worauf es im ECommerce-Hosting ankommt:

  • überdurchschnittlich hohe Verfügbarkeit
  • rasante Geschwindigkeit
  • hohe Sicherheit
  • Datensicherheit
  • rascher Support in Notfällen


Überdurchschnittlich hohe Verfügbarkeit

Ihr Onlineshop sollte möglichst hoch verfügbar sein. Ein ausgefallener Shop bringt immerhin keinen Umsatz. Suchen Sie sich daher einen Webspace-Provider mit möglichst redundanter Anbindung aus. Das bedeutet, dass Ihr Provider nicht nur an 2 oder 3 Leitungen angebunden sein sollte, sondern vorzugsweise an 10 oder 15. Dies schmälert ganz erheblich die Gefahr, dass Ihr Shop durch einen Leitungsausfall ausfällt.


Rasante Geschwindigkeit

Kennen Sie das? Sie interessieren sich für ein Produkt und der Onlineshop in dem Sie gerade surfen braucht für jeden Klick mehrere Sekunden - das bringt jeden früher oder später zur Verzeiflung. Ist ein Shop zu langsam, wird er von den Besuchern häufig wieder verlassen um in einem schnelleren Shop eines Mitbewerbers weiter zu stöbern.

Achten Sie daher ganz besonders darauf, dass Ihr Hostingprovider folgende Kriterien erfüllt:

  • hohe Anbindung im GigaBit-Bereich (keine "Wohnzimmerprovider" mit einer mickrigen 20MB-Leitung o.ä.)
  • nur wenige Kunden je Server
  • moderne Hardware

Es ist natürlich schwierig festzustellen wieviele Kunden ein Provider auf einem Server hat. Aber dank des Ausschlußverfahrens kann man hier einen kleinen Trick anwenden:

Je billiger ein Provider ist, desto mehr Kunden muss er auf einen Server packen, damit sich der Server für ihn rechnet. Daraus folgt: Billig- und Dumpingprovider sollten Sie gleich von vorn herein ausschließen. Diese erfüllen ihren Zweck sicherlich für andere Angelegenheiten, aber wenn es um ECommerce-Hosting geht, sollten Sie davon lieber die Finger lassen.

Ebenfalls ist es natürlich schwierig festzustellen wie modern die eingesetzte Hardware eines Providers ist. Auch hier gilt: Der billigste wird sicher nicht die besten Mittel dazu haben, ständig Hardware zu erneuern. Und Vorsicht: Auch wenn da ganz große Provider Dumpingpreise anbieten - auch die müssen irgendwie kalkulieren. Nicht umsonst heisst es: "You always get what you pay for".


Hohe Sicherheit

Sicherheit ist ein Punkt den Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Immerhin befinden sich in einer Shopdatenbank meist sehr sensible, vertrauliche Daten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Provider eine Firewall betreibt und fragen Sie ihn, welche Antihack-Maßnahmen er einsetzt.

Dabei möchten wir fairerweise erwähnen, dass auch die ausgewählte Shopsoftware ein unsicherer Faktor sein kann. Für die gängigsten Gratisshops finden sich beispielsweise unzählige Hackanleitungen und Hackingtools im World Wide Web, die es sogar Laien ermöglichen, sich erfolgreich in einen Shop zu hacken. Aber das ist ein anderes Thema.


Datensicherheit

Achten Sie ganz besonders darauf, dass Ihr Provider tägliche Backups anbietet. Dies ist sehr wichtig, denn im Falle eines Servercrashs, muss Ihr Shop so rasch wie möglich wieder eingerichtet werden können.

Dabei sei erwähnt: Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht empfehlen, sich einen Provider auszusuchen, bei dem die Hardware nie crasht - so etwas gibt es leider nicht. Wichtig ist, dass Ihr Provider ein redundantes System nutzt, das die Ausfallwahrscheinlichkeit möglichst niedrig hält. Aber auch das ist bei keinem Provider eine Garantie für massive Ausfälle.

 

Rascher Support in Notfällen

Ist Ihr Shop einmal trotz aller Präventionsmaßnahmen ausgefallen, benötigen Sie rasche Hilfe und zwar in Echtzeit - keine 30min-Warteschleife nach Anruf bei der Hotline.

Einige Provider bieten priorisierten Support an um im Notfall sofort, ohne Verzögerungen reagieren zu können. Unseren Erfahrungen nach ist dies die derzeit effizienteste und zufriedenstellenste Möglichkeit um Support abzuwickeln.

Und so funktioniert priorisierter Support: Hierbei wird zwischen Supportanfragen mit normaler und hoher Priorität unterschieden.

Beispiel für normale Priorität: Der Server wirft nach einem Serverupdate plötzlich auf der Startseite Ihres Shops ein Warnung aus. Das ist zwar unschön, gefährdet jedoch in den meisten Fällen die Stetigkeit des Shops nicht.

Beispiel für hohe Priorität: Ihr Bestellformular wird plötzlich nicht mehr angezeigt, oder der Server ist ausfallen.

Supportanfragen mit normaler Priorität werden hierbei meist über ein Ticketsystem abgewickelt. Hier kann es natürlich schon vorkommen, dass eine Reaktion z.B. 1 oder 2 Stunden dauert, aber für nicht enorm dringende Fälle ist dies gewöhnlich kein Problem.

Der Provider hält sich auf diese Weise Resourcen für echte Notfälle frei. Bei diesem Konzept entscheiden Sie als Kunde ob Ihre Anfrage sehr dringend ist oder normal dringend. Sehr dringende Supportanfragen werden dabei meist über eine Mehrwertnummer abgewickelt oder ebenfalls über ein Ticketsystem mit SMS-Zustellung direkt an einen Techniker. Hier geht es dem Provider nicht darum durch die Anrufe zu verdienen. Im Gegenteil: Ein priorisiertes Supportkonzept kostet dem Provider meist wesentlich mehr als er damit einnimmt, es ist lediglich ein Mittel um die wirklich sehr dringenden Supportfälle von den normal dringenden zu unterscheiden.

Und seien wir uns doch einmal ganz ehrlich: Wem es z.B. nicht einmal 1 Euro wert ist, kurz durchzuklingeln um das Problem bekannt zu geben, dem kann die Problembehebung doch eigentlich gar nicht so dringend sein.

Normal priorisierte Supportanfragen sind ohnehin kostenlos, die Mehrwertnummer wird sowieso nur dann benötigt, wenn es wirklich ein Notfall ist. Und das ist meist so selten, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass Sie die Mehrwertnummer niemals benötigen werden. Wichtig ist nur, für den Notfall gerüstet zu sein.


Webspace beim Zugangsprovider?

Sicherlich wird Ihnen auch Ihr Zugangsprovider Webspace anbieten. Das Kerngeschäft des Zugangsproviders liegt jedoch im Zugangsproviding, Webspace-Hosting wird normalerweise nur "nebenbei" mitangeboten. Kleinere Zugangsprovider, darunter auch WLAN-Provider haushalten meist mit ihrem Traffic und hängen ihre Webserver an die selbe Leitung wie Ihren Internetzugang. Da dies meist keine redundante Lösung ist, ist die globale Verfügbarkeit Ihres Webshops gefährdet. Aber selbst die ganz großen Zugangsprovider können gewöhnlich nicht die für einen erfolgreichen Webshop erforderlichen Parameter zur Vefügung stellen (siehe oben). Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Ein Zugangsprovider hat sich auf Zugangsprovidung spezialisiert und ein Hostingprovider auf Webhosting. Es gibt natürlich auch Hostingprovider die sich als Zugangsprovider versuchen - jeder hat seinen Fokus.

Suchen Sie nach einem Provider der nicht zu klein und nicht zu groß ist, ideal wäre ein Provider, der Erfahrung mit ECommerce-Hosting hat.


Unsere Tipps:

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Wer ausgezeichnete Qualität zu einem leistbaren Preis wünscht, ist bei A&R Web bestens beraten.

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Wem Verfügbarkeit, Geschwindigkeit, Sicherheit usw. noch wichtiger ist als dem durchschnittlichen Shopbetreiber, erhält bei diesem Anbieter Hosting für den professionellen Bereich. Die Preise sind auch hier noch in einem leistbaren Rahmen.
Weiterer Vorteil bei diesem Hostingprovider ist auch, dass er als Hersteller einer führenden Shopsoftwaremarke ausgezeichnete Erfahrungen im ECommerce-Hosting mit sich bringt.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Onlineshop!

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