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21.10.2009 - Österreichisches Bundesheer rüstet sich gegen Hackangriffe

Was wie aus einem Science-Fiction Film entnommen zu sein scheint, wird zur Realität. Das Österreichische Bundesheer rüstet sich gegen Angriffe aus dem World Wide Web, und stellt sich so den Herausforderungen der Online-Kriegsführung.

Doch welche militärischen Gefahren kann das Internet schon mit sich bringen?

Durch gezielte Hackangriffe auf Server von Banken, Behörden, Rechenzentren oder gar direkt vom Bundesheer, ist es Angreifern möglich, Daten auszuspähen, zu manipulieren oder einfach die dahinter stehenden Dienste zu blockieren. Ausfälle von Servern und Netzwerken sind die Folge.

Die einfachste Form eines Cyberangriffes ist die sogenannte DDoS-Attacke. DDoS steht für Distributed Denial of Service und bedeutet soviel wie "verteilte Dienstblockade". DDoS ist nicht neu. Damit kämpfen Provider schon seit Jahren.

Der Angreifer muss dazu nichts weiter machen als ein paar PC´s mit guter Internetanbindung im World Wide Web dazu zu bringen, einen Zielserver mit Datenpaketen zu befeuern. Eine Sache, die selbst ein 12-Jähriger ohne weiteres bewältigen kann. Das dazu notwendige Programm (ping) ist bereits in jedem gängigen Betriebssystem (Windows, Linux, Solaris, MacOS) enthalten und sehr einfach auszuführen.

Hochwertigere Rechenzentren können derart kleine DDoS-Attacken, in welche nur wenige PC´s involviert sind heutzutage bereits problemlos bewältigen. Großangriffe jedoch, beispielsweise von hunderten Computern aus, erschweren die akute Abwehr enorm und bringen daher meist merkbare Ausfälle oder Verzögerungen mit sich.

Das Österreichische Bundesheer nimmt nun eine Schwachstellenanalyse ihrer eigenen Server und Netzwerke vor und wappnet sich so vor Angriffen aus dem World Wide Web.

Der Hackabwehr-Experte Hackalarm24 sieht jedoch eine noch viel größere Gefahr, im Zusammenhang mit Hackattacken auf einzelne Webseiten und Webserver. Immer häufiger gelingt es Angreifern, Malware wie Viren, Würmer und Trojaner auf Webseiten einzuschleusen, ohne dass es die Seitenbetreiber bemerken. Seitenbesucher infizieren sich und ermöglichen den Angreifern dadurch nicht selten Vollzugriff auf deren PC. Dieses Problem darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf PC´s werden nicht selten Passwörter zu Servern, Internetseiten und oft sogar zu Onlinebanking-Accounts gespeichert - ein Leichtes, diese über einen Trojaner auszuspähen und die Zugangsdaten für gezielte Hackangriffe, beispielsweise über Script-Injections zu nutzen.

Die Internetseitenbetreiber bemerken leider meist erst viel zu spät, dass ihre Internetseiten gehackt wurden und häufig auch erst dann, wenn zu viel Zeit vergangen ist und der Provider daher über kein sauberes Backup mehr verfügt. Hackalarm24 bietet dafür bereits ausgereifte Lösungen zur Überwachung, um Hackangriffen im besten Fall sogar schon aufzuspüren, noch bevor der Angreifer Malware, also Viren, Würmer und Trojaner überhaupt hochladen konnte.

Hackangriffe können einen nicht unerheblichen Schaden anrichten. Dies hat nun aus das Bundesheer erkannt. Wir können nur hoffen, dass jeder einzelne die Thematik "Hackattacken" ernst nimmt um so gesamtheitlich gegen Angriffe gewappnet zu sein.

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Kommentare

6 Kommentar(e) gefunden:


Markus
21.10.2009 14:27
Ich hab das schon kommen sehen. Aber das eigene Netzwerk auf Schwachstellen zu prüfen halte ich erstens sowieso mal für selbstverständlich und zweitens ist das kein Schutz vor Angriffen an österreichische Banken, Behörden und dergleichen. Ich gebe Hackalarm24 völlig recht. Man muss das global anpacken, da ist jeder einzelne Bürger betroffen. Vielleicht sollte man eine Förderung für Antihackmaßnahmen einrichten, die jeder Bürger und jede Firma nutzen kann.

Hermann
24.10.2009 10:33
Das klingt wirklich vernünftig. Hackangriffen den Gar ausmachen durch politische Aktionen. Antihacksoftware sollte gefördert werden, ich bin dabei. Wenn wir Glück haben, liest das hier irgend ein Politiker, der sich dann darum kümmert :) Oder wir führen gleich eine neue Partei ein - die DSP (Die Sichere Partei) ;-)

Die Marion
26.10.2009 07:47
Die Idee ist wirklich nicht schlecht. Das sollte dann aber auch für Virusprogramme usw. gelten. Außerdem ließe sich das ja auch super begründen, weil aufgrund von wenigeren Ausfällen ja dann die Produktivität in den Firmen angekurbelt wird. So weit hergeholt finde ich das eigentlich gar nicht. Echt klasse ;)

Gerhard
26.10.2009 12:29
@Marion: Antivirusprogramme setzt ja eh jeder schon ein, aber Antihackprogramme wie von Hackalarm24.com setzt derzeit eben noch nicht jeder ein, obwohl es schon sehr sinnvoll wäre. Es wird aber nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis Firmen bemerken, welches Risiko sie ohne Schutz eingehen. Anivirusprogramme haben sich auch erst nach und nach durchgesetzt. Diejenigen die schon mal gehackt wurden, verstehn ja eh warum sie sich schützen sollen, die übrigen kapiern es halt noch nicht. Ist das gleich wie mit dem Arzt. Zur Vorbeugeuntersuchung geht keiner, erst wenns schon zu spät ist. Eine Förderung für Antihackmassnahmen würde die aktuell vorhandene Hacksituation meiner Meinung nach schon deutlich entschärfen.

nachdenker
26.10.2009 13:03
Da frag ich mich wirklich wie sicher meine Daten sind, die ich regelmäßig an Online - Reisebüros, Banken usw. sende... Ob die alle hackalarm24 oder vergleichbare Produkte haben??

Gerhard
26.10.2009 15:10
@nachdenker: Banken und Behörden müssen meines Wissens sogar entsprechende Sicherheitslevel nachweisen können, also da würd ich mir keine Sorgen machen. 100% Sicherheit wird es aber niemals geben, das ist das einzige was wirklich 100% sicher ist :)
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