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09.01.2010 - Das E-Book erobert den Markt

Das E-Book - eigentlich nichts Neues, denn bereits zur Jahrtausendwende tauchten erste als "E-Book" bezeichnete Textdokumente im Internet auf, welche entgeltlich zur Verfügung gestellt wurden - das elektronische Buch. Der Durchbruch und die Akzeptanz finden aber erst jetzt, ungefähr zehn Jahre danach statt.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen darlegen, wodurch es sich begründen lässt, warum E-Books gerade jetzt im Kommen sind und warum sich erst jetzt ein deutlicher Trend entwickeln konnte.


Einfach und rasch bestellt, bezahlt und geliefert

Ein E-Book lässt sich im World Wide Web einfach und rasch bestellen und wird in aller Regel ebenso rasch, meist in Form eines Downloads, ausgeliefert. Wer ein E-Book bestellt und dieses gleich online im Zuge seiner Bestellung bezahlt, kann sein E-Book umgehend, ohne Wartezeiten oder sonstige Verzögerungen, im selben Onlineshop auf seinen Computer herunterladen und lesen. Gerade bei Sach- Fachbüchern ist dies ein besonders interessanter Vorteil, denn wer für seinen Beruf umgehend Informationen benötigt, kann sich diese sofort verschaffen und muss nicht erst Tage oder gar Wochen lang warten, bis das Buch bei ihm eintrifft.


Kostenvorteil

Ein weiterer, unumstrittener Vorteil sind die deutlich niedrigeren Kosten, die bei einem E-Book, verglichen mit einem klassischen Buch anfallen. Durchschnittlich kann man davon ausgehen, dass ein E-Book etwa 8 bis 10 Euro billiger als ein herkömmliches Buch ist, denn der Buchdruck ist nicht billig. Zudem kommt auch, dass E-Books nicht versendet werden müssen. Es fallen also zusätzlich zu den günstigeren Konditionen keine Versandkosten an.


Bessere Suchmöglichkeiten

Gerade bei Fachbüchern ist es relevant, Informationen möglichst rasch zu finden. Ein herkömmliches Buch bietet zwar in der Regel ein Inhaltsverzeichnis und einen Stichwortindex, aber eine Volltextsuche nach bestimmten Passagen kann nur das E-Book bieten, was eine enorme Zeitersparnis beim Studieren von Informationen mit sich bringt.


Schonend für die Umwelt

Um ein E-Book zu produzieren müssen keine Bäume gefällt werden, kein Papier gebleicht werden und keine CO2-lastigen Druckerpressen verwendet werden.


Qualitätsvielfalt

Im Gegensatz zum klassischen Buch gibt es bei E-Books eine wesentlich größere Vielfalt an Qualitätsstufen. Ein Buch herzustellen ist mit Kosten verbunden. Einmal abgesehen von der aufgewendeten Zeit, den Inhalt zu verfassen, kostet es tausende Euros, ein Buch in nur ein paarhundert Auflagen zu drucken. Dies hatte in der Vergangenheit natürlich zur Folge, dass von Verlagen gut überlegt wurde, welches Buch sich rechnen wird, bevor es in den Druck geschickt wurde. Ein E-Book lässt sich hingegen von jedem PC-Anwender erstellen, der über ein Textverarbeitungsprogramm und beispielsweise einen PDF-Drucker verfügt, der z.B. eine Word-Datei in ein PDF umwandeln kann und verursacht dadurch keine nennenswerten Kosten. Um es anders auszudrücken: Es bedarf keinem Doktortitel, ein E-Book zu erstellen und so gibt es selbstverständlich auch eine Menge an E-Books mit eher minderwertiger Qualität, welche dafür aber wiederum für nur wenige Euros angeboten werde. Von einem E-Book, das beispielsweise nur 2 oder 3 kostet, darf man sich natürlich nicht all zu viel erwarten. Aber das heißt noch lange nicht, dass die Qualität von E-Books generell schlecht wäre, sondern nur, dass es auch E-Books mit niedrigerer Qualität gibt. Es gibt ja auch herkömmliche Bücher unter 10 Euro. Von einem Buch unter 10 Euro kann man sich auch nicht soviel erwarten wie von einem, welches das vier- oder fünffache kostet. Bei E-Books verhält es sich ganz ähnlich. Umso wichtiger ist es aus Käufersicht, bei der Auswahl des E-Books darauf zu achten, was man für sein Geld eigentlich geliefert bekommt. Die publizierte Anzahl der Seiten, eventuelle Leseproben oder Kundenbewertungen können hier ganz entscheidend dazu beitragen, einen Fehlgriff zu vermeiden.


Reader - Technologie unterstützt den Durchbruch

Amazon brachte 2009 den ersten serienmäßigen E-Book-Reader mit dem Namen "Kindle" heraus - ein kleiner Tablet-PC mit einem schlanken Betriebssystem, der es dem Anwender ermöglicht, E-Books abzuspeichern und zu lesen. Auf dem Reader können tausende E-Books abgespeichert werden und die Handhabung ist wirklich bequem und einfach. Der Book-Reader war in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres das Produkt, das Amazon mit Abstand den größten Umsatz bescherte, welcher in Millionenhöhe liegt.
Microsoft stellte erst vor wenigen Tagen seinen ersten Reader vor, der dem Reader von Amazon technisch sogar noch überlegen sein soll. Apple will in den nächsten Monaten seinen ersten Reader vorstellen. Über die technischen Gegebenheiten ist derzeit noch nichts bekannt. Die verspätete Erscheinung lässt sich entweder dadurch begründen, dass Apple den Trend verschlafen hat, oder aber, dass Apple einfach nur die Technik seiner Mitbewerber abwarten wollte um entsprechend kontern zu können. Es wird aber mit Sicherheit noch ein spannendes Kopf- an Kopf-Rennen zwischen den Anbietern, was sich sicherlich positiv auf die Weiterentwicklung der Book-Reader-Technologie auswirken wird.


E-Books einfach erstellen

E-Books lassen sich einfach und rasch bestellen, herunterladen und lesen. Genauso einfach ist aber auch die Erstellung eines E-Books. Es bedarf keinerlei größeren Voraussetzungen ein E-Book schreiben zu können. Es reicht ein Textverarbeitungsprogramm wie etwa Microsoft Word und einem PDF-Drucker wie etwa von Acrobat.
Wer über Informationen, Erfahrungen oder Geschichten verfügt, die er der Menschheit mitteilen möchte, kann ganz einfach und unkompliziert sein eigenes E-Book erstellen. Dazu ist auch keine Autorenausbildung oder Ausbildung zum Schriftsteller von Nöten. Gerade wenn es um Fach- oder Sachbücher geht, bei denen der Inhalt, also die Information selbst im Vordergrund steht, spielen die literarischen Kenntnisse des Autors nur eine sekundäre, wenn nicht sogar eine tertiäre Rolle. Selbst erfolgreiche Romane wurden bereits von unerfahrenen Autoren verfasst. Ein Buch oder E-Book zu schreiben kann eine angenehme Abwechslung zum Alltag sein und wird von vielen sogar als regelrecht entspannend empfunden. Demjenigen der denken sollte, keine Zeit zu haben ein E-Book zu schreiben, kann ich nur sagen, dass es Menschen gibt, die 80 bis 100 Stunden pro Woche und sogar noch mehr arbeiten, und es trotzdem schaffen ein E-Book, oft sogar mit mehreren hunderten Seiten, zu schreiben und dass das Schreiben von diesen Menschen mehr als Entspannung anstatt als Arbeit empfunden wurde. Zudem kann es auch für das eigene Berufsleben sehr förderlich sein, seine Erfahrungen niederzuschreiben, da diese dabei vom Gehirn entsprechend aufgearbeitet werden. Der Autor macht sich beim Schreiben und Recherchieren über Dinge aus verschiedensten Perspektiven Gedanken, über die er sonst im Alltag oft nicht näher nachdenken würde. Dadurch können sich die Kenntnisse und Erfahrungen sogar nachhaltig ausbauen und verstärken. Der eigene Horizont erweitert sich dabei unweigerlich.


Mehr Ertrag für Autoren

Trotz der niedrigeren Kosten von E-Books, verglichen mit herkömmlichen Büchern, ist der für Autoren zu erwartende Ertrag meist erheblich höher. Wo Verlage für klassische Bücher eine Autorenvergütung von nur 1 bis 10% bezahlen, können sich Autoren von E-Books deutlich mehr erwarten. Dies lässt sich dadurch begründen, da die Vermarktung von E-Books deutlich weniger Kosten verursacht.


E-Books einfach verkaufen

Genauso einfach wie sich ein E-Book erstellen lässt, lässt es sich im Grunde auch verkaufen - idealerweise über einen Onlineshop. Alles was man dafür benötigt, ist eine Shopsoftware mit den entsprechenden Voraussetzungen und eine Strategie zur Vermarktung.
Die wichtigste Voraussetzung, welche die Shopsoftware dabei erfüllen muss, ist die Downloadmöglichkeit von Artikeln. Es muss auf irgendeine Weise möglich sein, je Artikel eine Datei hinterlegen zu können, welche dem Käufer nach erfolgreicher Bestellung und Bezahlung automatisch zum Download angeboten wird.
Damit kommen wir schon zur nächsten Voraussetzung - der Bezahlung. Im Idealfall setzt man auf Bezahlungsarten, bei denen die Bezahlung direkt im Onlineshop, im Zuge der Bestellung, durchgeführt werden kann. Kreditkarten, Paypal und Co bieten sich dabei ausgezeichnet an. Wichtig dabei ist, dass eventuelle Paymentanbieter auf eine Weise in das Shopsystem eingebunden werden, dass der Artikel unmittelbar nach der Bezahlung automatisch zum Download freigeschaltet wird. Denn wer z.B. um 1 Uhr nachts ein E-Book bestellt, will dieses meistens auch um 1 Uhr nachts lesen.
Damit man einen Käufer überhaupt dazu bringt, dass er dem Shopbetreiber ausrechend vertraut, um eine Bestellung zu tätigen und um zu bezahlen, ist ein möglichst seriöses Auftreten erforderlich. Baukasten-Shopsysteme, welche keine unbegrenzten Designmöglichkeiten mit sich bringen, werden dabei natürlich nicht annähernd so viel Umsatz bescheren, wie etwa eine Enterprise-Lösung (z.B. Trade-System). Ein weiteres, sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Shopsoftware ist die Skalierbarkeit. Es muss jederzeit, auch während des Betriebs möglich sein, den Onlineshop nach seinen Vorstellungen anzupassen. Gründe dafür kann die Einführung neuer Produkte, neuer Produktlinien sein, Änderungen am Markt, geschäftsförderliche Erweiterungen basierend auf eigene Erfahrungen die man mit dem Onlineshop machte, usw. Gerade bei Onlineshops, die Downloaddateien wie etwa E-Books zum Verkauf anbieten, ist auch ganz besonders auf die Hacksicherheit zu achten. 100% Sicherheit kann mit Sicherheit kein System versprechen, aber es gibt einfach Shopsysteme die hackanfälliger sind als andere. Ein Grund dafür ist sicherlich oft die Programmierweise. Ein noch viel häufigerer Grund für Hackanfälligkeit liegt jedoch vor, wenn der Quellcode des Shopsystems im World Wide Web öffentlich publiziert wird, was leider bei sehr vielen Shopsystemen der Fall ist. Hacker müssen in diesem Fall nichts weiter machen, als eine Sicherheitslücke, direkt im Quellcode zu suchen, und können damit einen Onlineshop in nur wenigen Minuten hacken.
Ebenso wichtig ist die Strategie zur Vermarktung des Onlineshops. Die dafür sinnvollen Möglichkeiten sind sehr individuell und würden wohl den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen. Wir empfehlen Ihnen, einen E-Commerce-Experten, speziell für Ihr Vorhaben um Rat zu fragen.


Raubkopien vermeiden

Diejenigen, die sich dazu entschließen, Downloaddateien wie etwa E-Books im Internet anzubieten, sollte bewusst werden, wie einfach es dem Käufer ist, die gekaufte Datei unberechtigterweise an Freunde, Nachbarn und Verwandte weiterzugeben - am einfachsten mit einer E-mail. Das geht schnell und unkompliziert. Selbstverständlich ist dies nicht rechtens, wird jedoch täglich nicht all zu gering praktiziert. Genau diese Tatsache war Verlagen und Autoren schon seit Jahren ein Dorn im Auge und sicher einer der Gründe, warum E-Books erst jetzt nach und nach ihren großen Durchbruch erreichen. Dateisignierungsservices wie etwa Trustsigned, ermöglichen es, Dateien im Zuge des Downloads, mit den Bestellinformationen des Käufers zu versehen. Taucht nun eine Raubkopie auf, kann rasch und umkompliziert festgestellt werden, wer die Datei ursprünglich kaufte, welcher daraufhin zur Rede gestellt werden kann. Da Käufer im Zuge des Downloads explizit darauf hingewiesen werden, dass es nicht gestattet ist, die Datei an Dritte weiterzugeben und dass es möglich ist, Raubkopien nachzuverfolgen, gehen Käufer deutlich sorgfältiger mit ihren gekauften Dateien um. Kunden von Trustsigned gaben sogar an, dass seit der Nutzung des Signierungsservices häufig beobachtet werden konnte, dass kurz nach einer Bestellung eines E-Books, eine oder mehrere weitere Bestellungen des selben E-Books über den Onlineshop eintreffen, und zwar häufig auch aus dem selben geographischen Umfeld wie der erste Käufer. Käufer empfehlen dank Dateisignierung viel eher ein E-Book weiter, als dass sie es per E-mail weitersenden. Die Kaufentscheidung für Nachbarn, Freunde und Bekannte fällt dann meist auch nicht mehr schwer. Der Empfehlungsgeber hat die Datei immerhin schon gekauft und empfiehlt diese daraufhin weiter und die Kosten eines E-Books sind gewöhnlich nicht sonderlich hoch. Dank Signierungsservices sinkt die Zahl der Raubkopien und die Zahl der Bestellungen steigt entsprechend. Ein weiterer Faktor, der sich positiv auf die Akzeptanz und auf den Erfolg des E-Books auswirkt.

Die nächsten Monate und Jahre werden sehr spannend werden. Wir wünschen dem E-Book und allen Autoren und Verlagen, welche die Durchsetzung des E-Books unterstützen viel Erfolg!

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Kommentare

6 Kommentar(e) gefunden:


heinz
09.01.2010 10:32
Also so gut wie jetzt waren die Bedingungen wirklich noch nie für ebooks. Das wird auf jeden Fall noch spannend.

Marco
09.01.2010 18:53
Das nenne ich doch mal einen informativen Blog! Ich fände es schon cool wenn das eBook das Buch irgendwann mal gänzlich ablösen würde. Durch die neuen eBook-Reader ist das doch schon sehr realistisch.

Mike
12.01.2010 21:50
Ihr schreibt wirklich sehr hilfreiche Artikel in euerem blog. Ganz liebes Danke dafür!

Interessent
17.01.2010 20:36
Danke für die ausführlichen Informationen! Wer bietet eigentlich schon ebooks an?

Lukas Anton
18.01.2010 11:19
Interessent: Oh Junge. ebook-Anbieter gibt es schon viele. Amazon plant auch schon, Bücher zusätzlich als ebooks anzubieten. Sonst hier noch ein paar: ebooks.com, mediaverlag.at, ebozon.com uvm.

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26.01.2010 11:13
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